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Geld sparen bei der Autoreparatur

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Nicht nur nach einem Unfall ist es notwendig, das Auto reparieren zu lassen. Einige Teile sind sogenannte Verschleißteile, wie beispielsweise Bremse oder Kupplung, die in regelmäßigen Abständen einen Austausch brauchen. Gerade bei den sicherheitsrelevanten Teilen ist es sehr wichtig, nicht an der Qualität zu sparen. Alternativen sind freie Werkstätten, die oftmals günstiger arbeiten. Ersatzteile vom Zweitausrüster sind ebenfalls günstiger. Auch in den Vertragswerkstätten gibt es oft spezielle Angebote beispielsweise für Autos ab 4 Jahren. Damit können Autofahrer ebenfalls ordentlich sparen.

Autoreifen - Reparatur
Autoreifen – Reparatur, Bild: pixabay

Austauschteile kaufen

Günstig sind sogenannte Austauschteile, die auch von Erstausrüster stammen können. Sie sind gebraucht und aufgearbeitet. Sie funktionieren wieder einwandfrei. Eine ältere Lichtmaschine oder ein Getriebe kann auf diese Weise erneut zum Einsatz kommen. Auch das Kaufen von Ersatzteilen aus Alt- oder Unfallfahrzeugen ist ein gangbarer günstiger Weg. Bei sicherheitsrelevanten Teilen ist hier allerdings Vorsicht geboten. Eine Garantie auf die komplexeren Bauteile kann sehr beruhigend sein.

Ersatzteile in Originalqualität

Alle Ersatzteile, die nicht der Erstausrüster oder der Hersteller zur Verfügung stellen, sind meistens viel preiswerter. Allerdings gibt es bei Ident-Teilen oder Ersatzteilen in Originalqualität keine neutrale Prüfung. Die Begriffe sind nicht geschützt, es gibt keine Garantie für die Qualität. Sie kann den Originalteilen entsprechen, muss es aber nicht. Fahrzeugexperten raten dazu, den Anbieter mit Bedacht auszuwählen. Nur bei Ersatzteilen von einem bekannten Anbieter, wie beispielsweise Ersatzteile auf oscaro.de, oder aus einer sicheren Quelle ist die Qualität gewährleistet. Bei Super-Schnäppchen ist Vorsicht geboten.

Smart Repair als Alternative

Es gibt Schäden am Fahrzeug, die zwar ärgerlich sind, aber nicht unbedingt durch ein neues Bauteil behoben werden müssen. Smart Repair ist in vielen Fällen eine günstige Alternative. Diesen Service bieten viele Werkstätten mittlerweile an. Er macht teure Lackierarbeiten oder den Austausch großer Teile überflüssig.

In modernen Fahrzeugen machen häufig elektronische Steuergerät Probleme. Die Bauteile sind hochkomplex und sie zu reparieren verstehen nur wenige Fachleute. Es gibt Werkstätten, die genau abchecken, wo das Problem liegt. Teilweise können Sie sogar einen Experten für solche Reparaturen nennen. Auf diese Weise können Autofahrer bis zu 90 Prozent gegenüber dem Neupreis für das Bauteil einsparen.

Ein kaputter Reifen ist auch nicht direkt ein Grund, einen neuen Reifen zu kaufen. Je nach Grund für den Schaden und je nach Größe ist auch hier eine Reparatur möglich. Manche Werkstätten geben auf diese Reparaturen sogar eine Garantie.

Verschleißteile am Auto

Verschiedene Bauteile an einem Fahrzeug unterliegen einem stärkeren Verschleiß. Wer sich immer rechtzeitig darum kümmert diese Teile auszutauschen, verlängert die Lebenszeit seines Autos, erhöht dessen Sicherheit und nutzt das Potenzial voll aus. Bei einigen Verschleißteilen steht sogar im Servicebuch genau, ab wann oder bei welchem Kilometerstand die Teile auszutauschen sind. Viele Hersteller knüpfen an diese Fristen weitere Garantie- und Gewährleistungsansprüche.

Auf Verschleißteile gibt es in der Regel keine Gewährleistung durch den Hersteller, wenn sie sich unerwartet schnell abnutzen. Liegt ein Produktionsfehler oder ein nachweisbarer Mangel vor als Ursache für den Verschleiß, fällt dies unter die Garantieleistungen.

Verschleißteile mit kurzem Wechselintervall

Es gibt einige Verschleißteile, die schon nach 15 000 bis 50000 km auszutauschen sind. Dazu gehört beispielsweise der Innenraumfilter. Saubere Luft im Auto und eine gute Zirkulation der Luft verbessern den Fahrkomfort. Ein frischer Innenraumfilter kostet nur wenige Euro. Er sollte jährlich, spätestens aber nach 15000 km ausgetauscht werden. Er sorgt für freie Sicht, weil die Scheiben weniger beschlagen, und filtert schädliche Bestandteile aus der Luft.

Die Bremsbeläge

Bremsbelege
Bremsbelege, Bild: Pixabay

Die Bremsen nutzen sich mit jedem Bremsvorgang ein wenig ab. Wie lange sie letztendlich halten, hängt sehr stark vom Fahrstil und der Fahrzeugnutzung ab. Wer einen sportlichen Fahrstill pflegt, viel in der Stadt mit Stop-and-Go unterwegs ist oder durch hügelige, kurvige Regionen fährt, muss viel häufiger und fester bremsen. Das verkürzt die Lebensdauer der Bremsbeläge. Wer vorausschauend fährt und starkes Bremsen vermeidet, hat länger an seinen Bremsbelägen. Bei modernen Autos leuchtet ein Bremssymbol im Kombiinstrument auf, und zeigt an, dass die Bremsbeläge verschlissen sind. Aber auch ein Reib- oder Mahlgeräusch beim Bremsen kann ein Hinweis auf verschlissene Bremsbeläge sein. Wer sich nicht sicher ist, kann in der Werkstatt nachfragen.

Das Motoröl

Damit der Motor reibungsarm läuft braucht er Motoröl. Durch natürliche Vorgänge im Motor verschmutzt das Motoröl mit Ruß und Dreck und kann dadurch seine wichtige Funktion nicht mehr richtig erfüllen. Daher empfehlen viele Hersteller das Motoröl nach etwa 30.000 km auszutauschen. Genaueren Aufschluss darüber gibt das Servicebuch. Den Motorölwechsel in einer Werkstatt machen zu lassen ist sinnvoll. Dort gibt es Hebebühne, das richtige Öl, Spezialwerkzeuge und Profis, die sich damit auskennen. Wer sich auskennt und die notwendigen Werkzeuge hat, kann das Motoröl auch selbst wechseln. Die Altölentsorgung sollte fachgerecht erfolgen.

Der Luftfilter

Motorraum
Motorraum, Bild: pixabay

Auch der Luftfilter hat eine wichtige Funktion. Er filtert Schmutzpartikel und schützt den Motor. Wer sein Auto regelmäßig in die Werkstatt bringt, wird im Rahmen der Inspektion auf den notwendigen Austausch hingewiesen. Ansonsten ist es sinnvoll alle etwa 30 bis 40.000 km den Luftfilter auszutauschen. Dieses Verschleißteil lässt sich leicht austauschen.

Die Bremsflüssigkeit

Die Bremsflüssigkeit ist wichtig, damit die Bremsen stets einwandfrei funktionieren. Doch mit der Zeit bilden sich kleine Luftblasen in der Bremsflüssigkeit, die sich negativ auf die Bremskraft auswirken. Unabhängig von den gefahrenen Kilometern ist e sinnvoll die Bremsflüssigkeit nach zwei Jahre zu erneuern. Ein hoher Wasseranteil und viele Luftbläschen beeinträchtigen die Bremswirkung enorm. eine Werkstatt führt diese Arbeit fachgemäß durch. Die Kosten sind sehr niedrig.

Abbildung 1: Pixabay © delphinmedia (CC0 Public Domain)

Abbildung 2: Pixabay © ralphs_fotos (CC0 Public Domain)

Abbildung 3: Pixabay ©nastogadka (CC0 Public Domain)

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