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sparneuwagen.de: Wie funktioniert das überhaupt?

Wer auf der Suche nach einem passenden Fahrzeug für den privaten oder den gewerblichen Einsatz ist, für den bietet ein Leasingauto oft die perfekte Kombination aus komfortablem Fahren und anfallenden Kosten – schließlich sind bei einem Leasingvertrag im Gegensatz zum Neukauf keine großen Anfangsinvestitionen nötig, sondern werden durch die regelmäßig zu entrichtenden Leasingraten ersetzt. Wir haben uns daher auf preiswerte Leasingangebote spezialisiert und sind täglich auf der Suche nach den besten Schnäppchen und Deals, um Euch diese auf sparneuwagen.de anzubieten. Für Euch bietet diese Möglichkeit die Option, sich sowohl die Zeit als auch die Nerven für die Suche nach dem passenden Leasingfahrzeug zu sparen, denn der Leasingmarkt kann mitunter undurchschaubar groß sein. sparneuwagen.de haben wir so optimiert, dass Ihr schon in wenigen Schritten zum perfekten Angebot findet – und zwar ganz unabhängig von bestimmten Marken, Händlern und Herstellern. Unsere 3-köpfige Redaktion arbeiten kontinuierlich daran, aktuelle Deals aufzuspüren und für Euch passend und optimiert aufzubereiten. Euer Vorteil: Durch Eure Angaben und Präferenzen gelangt Ihr komfortabel zu besonders günstigen und gleichzeitig auch seriösen Schnäppchen. Unsere Expertise macht es möglich, Euch die besten Leasingpakete tagesaktuell zu präsentieren.

sparneuwagen.de: Warum überhaupt Leasing?

Im Gegensatz zum klassischen Kaufvertrag für ein Auto bietet ein Leasingvertrag zahlreiche Vorteile, die nicht ausschließlich nur durch die günstigen Anschaffungskosten zustande kommen. Das Vorurteil, dass Leasing nur für gewerbliche Kunden von Interesse ist, ist schon lange widerlegt: Auch für den privaten Einsatz bietet ein Leasingvertrag zahlreiche Varianten und Optionen, die einem Kauf überlegen sind. Es ist daher nur wenig erstaunlich, dass die Tendenz zum privaten Leasing von Jahr zu Jahr steigt und insbesondere auch für Haushalte ohne Business-Hintergrund von Interesse ist. Ein Blick in die Werbeanzeigen und Fernsehspots macht deutlich: Leasing ist in – und die Statistiken belegen eindrucksvoll, dass dieser Trend nicht nur hierzulande gerne angenommen wird. Wer sich für ein Leasingfahrzeug entscheidet, der steht zunächst vor der Wahl zwischen dem sogenannten Kilometerleasing, welches sich an der zu erwartenden Fahrleistung orientiert, und dem sogenannten Restwertleasing, das auf der Verwertung des Leasingfahrzeugs nach Beendigung des Leasingvertrags basiert. Für private Haushalte hat sich im täglichen Gebrauch das Kilometerleasing durchgesetzt – nicht zuletzt, weil dieses auch finanziell sehr viel interessanter ist.

sparneuwagen.de: Vor- und Nachteile eines Leasingvertrags

Wie bei jedem Rechtsgeschäft bietet auch das Leasinggeschäft nicht ausschließlich nur Vorteile. Auch, wenn die Nachteile auf den ersten Blick kompliziert und negativ erscheinen – an der positiven Grundidee des Leasings ändern sie nichts. Der Fairness halber stellen wir Euch dennoch sowohl die Vorteile als auch die Nachteile des Leasinggeschäfts vor – schließlich wollen wir, dass Ihr Euch mit gutem Gewissen für ein Leasingangebot auf sparneuwagen.de entscheidet.

Vorteile des Leasingvertrags:

Die Vorteile eines Leasingvertrages sind vielfältig und sehr überzeugend – sie lassen sich in Stichpunkten wie folgt zusammenfassen:

 
  • Immer neu, immer aktuell: Im Gegensatz zum Autokauf habt Ihr beim Autoleasing die Möglichkeit, immer auf ein neues und technisch einwandfreies Fahrzeug zurückzugreifen. Damit fällt für Euch vor allem die Sorge weg, dass mit zunehmendem Alter des Fahrzeugs auch die Reparaturen und Wartungen zunehmen und somit die Unterhaltskosten steigen. Wird der Leasingvertrag beendet und durch einen neuen abgelöst, bringt das automatisch auch ein neues Fahrzeug mit sich – das wieder aktuell und auf dem neuesten Stand ist.
  • Steuerlich attraktiv: Insbesondere für geschäftliche Leasingverträge belohnt der Staat das Leasinggeschäft mit attraktiven Vorteilen. Sowohl die monatlichen Raten als auch mögliche Sonderzahlungen sind für Gewerbetreibende in voller Höhe in Form von Betriebsausgaben direkt von der Steuer absetzbar. Die steuerlichen Vorteile sind jedoch bei Privatkunden nicht einschlägig – diese können die Leasingraten grundsätzlich nicht steuerlich geltend machen.
  • Niedrige Anschaffungskosten: Während beim Kaufvertrag der Kaufpreis des gewünschten Fahrzeugs sofort fällig wird, ist beim Leasingvertrag „nur“ die Zahlung der vertraglich vereinbarten Leasingraten fällig. Diese werden zwar regelmäßig und über die gesamte Vertragslaufzeit entrichtet – sie stellen aber in der Regel eine deutlich geringere finanzielle Belastung dar.
  • Reduzierter Wertverlust: Durch einen Kaufvertrag trägt der Käufer des Fahrzeugs auch das Risiko des regelmäßig zu erwartenden Wertverlusts. Dieser ist gerade bei Neufahrzeugen häufig immens und stellt somit einen deutlichen Einschnitt in der wirtschaftlichen Bewertung dar. Bei einem Leasingvertrag verschiebt sich das Risiko in Richtung des Leasinganbieters und wird durch die Leasingzahlen quasi „verrechnet“.
  • Vereinfachter Weiterverkauf: Wer schon einmal ein Gebrauchtfahrzeug verkauft hat, der weiß, wie viel Zeit die Suche nach dem passenden Käufer in Anspruch nehmen kann. Bei einem Leasingfahrzeug entfällt dieser Prozess, denn das gebrauchte Fahrzeug gebt Ihr nach Beendigung des Leasingvertrags einfach wieder zurück.
  • Geschäftliche Vorteile: Beim gewerblichen Leasing findet das Leasingfahrzeug keinen Eingang in die Bilanz des Leasingnehmers. Somit hat die Anschaffung auch keinerlei Auswirkungen auf die Liquidität des Unternehmens – und auch keinen negativen Einfluss auf die Bilanzierung im laufenden Geschäftsjahr.
Nachteile des Leasingvertrags:

Trotz aller Vorteile sollen auch die Nachteile im Leasinggeschäft einen Platz finden – sie müssen ebenfalls vor der Entscheidung für oder gegen ein Leasingfahrzeug bedacht werden.

 
  • Vertragliche Bindung: Wer einen Leasingvertrag abschließt, der ist an den Vertrag gebunden. Pacta sunt servanda – Verträge sind zu halten: Das Prinzip gilt gerade auch im Leasinggeschäft. Das macht es oft schwierig, aus einem einmal laufenden Leasingvertrag auszusteigen, was bei geänderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine Rolle spielen kann. Privatleute fürchten daher zu Recht die Gefahr, bei finanziellen Engpässen die monatlichen Leasingraten möglicherweise nicht mehr entrichten zu können.
  • Rückgabe des Leasingfahrzeugs: Zwar können Leasingnehmer das Leasingfahrzeug nach Beendigung des Leasingvertrags einfach wieder an den Leasinggeber zurückgeben – jedoch werden dabei sämtliche Schäden und Wertminderungen am Fahrzeug in Rechnung gestellt. Zwar erwartet kein Leasinggeber ein fabrikneues Fahrzeug – jedoch sollten Fahrzeughalter sorgfältig mit dem Leasingfahrzeug umgehen, um hier keine finanziellen Risiken einzugehen.
  • Vertraglich vereinbarte Kilometerleistung: Der Leasingvertrag enthält üblicherweise auch eine Angabe darüber, wie viele Kilometer damit zurückgelegt werden. Hier sollten Sie vor Abschluss des Vertrages realistisch einschätzen, wie oft und wie weit Ihr mit dem Leasingfahrzeug unterwegs sein werdet. Mehrkilometer werden nach Beendigung des Leasingvertrags in Rechnung gebracht – und das kann mitunter teuer werden.
  • Versicherung des Leasingfahrzeugs: Leasinggeber bestehen in der Regel darauf, dass das Leasingfahrzeug im Rahmen einer Vollkaskoversicherung abgesichert wird – dies ist zwar bei Neufahrzeugen natürlich immer empfehlenswert, ist aber bei Leasingfahrzeugen eben nicht mehr Teil der Entscheidungsfreiheit des Leasingnehmers.
  • Pflege und Inspektion: Der Leasinggeber verpflichtet den Leasingnehmer daneben auch immer dazu, die fälligen Wartungen und Inspektionen in dafür vorgesehenen Intervallen wahrzunehmen. Ein Versäumnis kann eine Verletzung des Leasingvertrags darstellen – und teuer ausgehen.
  • Zusätzliche Kosten: ob Zulassung, Überführung, Kennzeichen oder sonstige Kosten rund um die Anmeldung – bei einem Leasingfahrzeug fallen genauso wie bei einem Kaufvertrag zusätzliche Kosten an, die nicht durch die vertraglichen Vereinbarungen erfasst werden. Da ein Leasingvertrag nur eine begrenzte Laufzeit hat, fallen diese im Leasinggeschäft immer wieder an – ein Umstand, den Ihr bei Eurer wirtschaftlichen Kalkulation ebenfalls berücksichtigen solltet.

sparneuwagen.de: So funktioniert der Leasingvertrag

Ob privater Leasingvertrag oder Firmenfahrzeug bzw. gewerblicher Leasingvertrag: Je nach Ausrichtung der vertraglichen Grundlage können sich auch unsere Leasingangebote dahingehend unterscheiden. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn es um die Berücksichtigung steuerlicher Vorteile geht – diese sind bei Privatpersonen in der Regel nämlich nicht einschlägig.

Achtung: Gewerbliche Leasingverträge setzen voraus, dass diese auch tatsächlich im geschäftlichen Umfeld erfolgen. Die selbstständige Tätigkeit des Leasingnehmers ist daher essenziell und muss bei Vertragsschluss entsprechend nachgewiesen werden. Ob Gewerbeschein, Freelancer oder Freiberufler – das eigene Business ist Grundlage für die Angebote, die sich an gewerbliche Kunden und Interessenten richten. Durch die unterschiedliche Zielgruppe werden auch die monatlich fälligen Leasingraten entsprechend variieren: Während die Leasingraten für gewerbliche Kunden bei uns  immer als Nettopreis ausgewiesen werden, sind die Leasingraten für Privatkunden grundsätzlich als Bruttopreis ausgewiesen – also inklusive des jeweils gültigen Mehrwertsteuersatzes. Leasingangebote, die sowohl für Privatkunden als auch für gewerbliche Kunden in Betracht kommen, werden als Bruttopreis ausgewiesen.

Welche Fahrleistung wird benötigt?

Bevor Ihr Euch für einen Leasingvertrag entscheidet, solltet Ihr vorher unbedingt realistisch einschätzen, wie hoch die jährliche Laufleistung ausfallen wird. Auch, wenn die monatlichen Leasingraten bei einer geringeren Laufleistung ebenfalls geringer sind – es lohnt sich nicht, hier eine unrealistische Angabe zu machen. Mehrkilometer werden nach Beendigung des Leasingvertrags in Rechnung gestellt und können für den Leasingnehmer dann teuer werden. Die Preise für die Mehrkilometer werden ebenfalls durch den Leasingvertrag festgelegt und richten sich üblicherweise nach der Fahrzeugklasse – und sind dementsprechend gestaffelt. Ein individuell passender Vertrag vermeidet das Risiko, im Nachgang hohe Mehrkilometer abgelten zu müssen. In der Praxis hat sich ein höher angesetzter Vertrag bewährt – denn Kilometer, die nicht gefahren werden, werden nicht in Rechnung gestellt, sondern vergütet. Damit lässt sich das finanzielle Risiko eindämmen: Überlegt Euch daher, welche Kilometerleistung zu erwarten ist. Zieht Vergleichswerte heran, die auf Eurem Alltag beruhen und die durchschnittlichen Wegstrecken als Grundlage haben.

Welche Vertragslaufzeit wird benötigt?

Wer einen Leasingvertrag abschließt, hat die Wahl zwischen ganz vielen unterschiedlichen Optionen zur Vertragsausgestaltung. Eine Option bezieht sich auf die Vertragslaufzeit – hier sind zahlreiche Varianten möglich, die von einer Vertragsdauer von 12 Monaten bis hin zu 4 Jahren gehen können. Bei Vertragsschluss ist es wichtig, dass Ihr nicht nur auf die Vertragsdauer achtet, sondern auch auf den Umfang der Gewährleistung bzw. der Garantie für das Leasingfahrzeug. Wenn die Garantie nämlich nicht die volle Laufzeit des Leasingvertrags umfasst, läuft der Leasingnehmer Gefahr, für die restliche Vertragslaufzeit für sämtliche Schäden und Mängel aufkommen zu müssen – und Reparaturkosten können je nach Umfang empfindliche Summen annehmen. Leasingnehmer haben die Möglichkeit, hier mit einer Garantieverlängerung entgegenzuwirken – diese ist zwar üblicherweise nicht kostenlos, rechnet sich aber durch die verlängerte Gewährleistung und die Übernahme der Kosten, die eventuell entstehen. Oft nicht einkalkulierte Kosten sind die Gebühren, die bei der regelmäßig fälligen Hauptuntersuchung anfallen. Die Prüfgebühr wird bei Neufahrzeugen nach drei Jahren fällig und wird – sofern der Leasingvertrag keine entgegenstehende Regelung enthält – vom Leasingnehmer getragen. Bedenkt  bei Abschluss des Leasingvertrags, dass diese Kosten zu den laufenden Kosten noch hinzukommen und nicht durch die Leasingraten abgedeckt werden.

Welche Extras und Sonderausstattungen werden benötigt?

Bei der Wahl des Leasingfahrzeugs steht es Euch völlig frei, das Fahrzeug ganz nach Ihren Vorstellungen und Bedürfnissen zu konfigurieren, wenn es sich um ein Bestellfahrzeug handelt. Natürlich hat jeder Fahrzeughalter besondere Wünsche, die in einem Auto enthalten sein sollten – und natürlich beeinflusst die Wahl diesbezüglich auch den Gesamtpreis, den das Fahrzeug am Ende hat. Das kann die Lieblingsfarbe sein, aber auch ein leistungsstarker Motor – je nach Wunsch fällt der Preis der gewählten Extras natürlich unterschiedlich hoch aus und wird dann mit einer entsprechend höheren Leasingrate abgegolten. Bei Abverkaufsaktionen steht das Fahrzeug bereits vorkonfiguriert auf dem Hof des Händlers.

Je mehr Extras, desto teurer – was bei einem Kauffahrzeug gilt, ist auch bei einem Leasingfahrzeug nicht anders. Bedenkt  daher, was Ihr  tatsächlich braucht und welche Extras bzw. Ausstattungsdetails reiner Schnickschnack sind. Schließlich müsst Ihr die Leasingraten über einen langen Zeitraum regelmäßig und pünktlich zahlen – da können einige tausend Euro an Sonderwünschen schnell ins Geld gehen. Eine Alternative zu den Sonderwünschen ist die Wahl eines bereits besser ausgestatteten Modells – je nach Variante sind viele Sonderwünsche darin schon enthalten und müssen nicht mehr im Rahmen von Extras separat bezahlt werden.

Welche Bereifung wird benötigt?

Die Pflicht, in den Wintermonaten eine angemessene und passende Winterbereifung aufzuziehen, gilt auch bei Leasingfahrzeugen uneingeschränkt. Ausgeliefert werden diese aber in der Regel nur mit einer einfachen Sommerbereifung – Winterreifen gelten ebenfalls als Extra und werden dementsprechend auch berechnet. Denkt daher bei einer Bestellung oder bei einem Interesse für ein konkretes Leasingangebot daran, dass Ihr auf jeden Fall auch eine Winterbereifung benötigt – viele Hersteller liefern diese auf Wunsch passend zum Fahrzeugmodell gleich mit (natürlich gegen einen Aufpreis). Wenn Ihr dies bereits bei der Bestellung berücksichtigt, könnt Ihr die Zusatzkosten ebenfalls über die monatlichen Leasingraten abdecken. Solltet Ihr Euch für ein Fahrzeug interessieren, bei dem der Hersteller eine derartige Dienstleistung nicht anbietet, informiert Euch bei den gängigen Reifenportalen und macht einen ausführlichen Preisvergleich. Nur so vermeidet Ihr zusätzliche Kosten, die das eigene Budget nachhaltig belasten können.

Sparpotenzial Überführungskosten

Wer ein neues Auto kauft, muss dafür in der Regel die Überführungskosten tragen. Gleiches gilt bei einem Leasingfahrzeug – auch hier werden üblicherweise Überführungskosten in unterschiedlicher dreistelliger Höhe fällig. Handelt es sich bei dem Leasingfahrzeug um einen Gebrauchtwagen, verbergen sich diese hinter dem Begriff „Bereitstellungskosten“. Die Überführungs- bzw. Bereitstellungskosten fallen jedoch dann weg, wenn Ihr den neuen Wagen persönlich ab Werk in Empfang nehmt. Diesen Service bieten mittlerweile viele Hersteller an. Wer es lieber schnell und unkompliziert möchte, kann sich den neuen Wagen natürlich auch bis an die Haustüre liefern lassen – auch hier werden aber in der Regel zusätzliche Kosten fällig, die von den monatlichen Leasingraten nicht erfasst werden.

Abhängig vom Leasingangebot ist es auf sparneuwagen.de natürlich auch möglich, dass Sie sich für ein tolles Angebot in einem ganz anderen Teil der Republik interessieren. Das ist oft logistisch mit einigem Aufwand verbunden, denn es ist nicht immer ganz so einfach, für die Auslieferung eines Fahrzeugs quer durch Deutschland zu reisen. Allerdings kann dieser Aufwand die Mühe wert sein – wenn das Angebot gut genug ist, um die Zeit und die Nerven für die Abholung wieder wettzumachen. Achtet  daher bei unseren Deals auch darauf, wo der jeweilige Händler seinen Sitz hat und bedenkt, wie das Leasingfahrzeug den Weg zu Euch finden soll – und auch wieder zurück, denn nach Beendigung des Leasingvertrags muss die Rückgabe eben auch wieder an den Händler erfolgen, der womöglich ganz woanders seine Niederlassung hat.

Benötigen Leasingnehmer spezielle Wartungs- und Reparaturpakete?

Je nach Leasinggeber werden im Rahmen des Leasingvertrags auch oft Wartungs- und Reparaturpakete angeboten, die ebenfalls mit einer monatlichen Rate abgegolten werden. Der Vorteil: Durch die Pauschale sind alle entstehenden Kosten erfasst, die zum Beispiel rund um das Thema Inspektion entstehen. Diese sind insbesondere bei einem Leasingfahrzeug nämlich keine freiwillige Aktion, sondern werden dem Leasingnehmer durch den Leasingvertrag auferlegt und sind damit verpflichtend. Ein derartiges Servicepaket hat sich in der Leasingpraxis als sehr vorteilhaft für den Leasingnehmer herausgestellt, da es sämtliche finanzielle Risiken auffängt, die bei Wartungen und möglichen Abnutzungserscheinungen am Leasingfahrzeug entstehen können.

Einige Leasingangebote bieten derartige Servicepakete bei Abschluss eines Leasingvertrags fast automatisch mit an. Bevor Ihr begeistert unterschreibt, rechnet durch, ob sich das Paket tatsächlich lohnt – gerade auch vor dem Hintergrund der regelmäßigen Inspektionen. Die Angebotsdaten sollten ausreichen, um hier ein objektives Urteil für oder gegen die Servicepakete zu fällen. Kalkuliert die Gesamtkosten (also Preis für das monatliche Wartungspaket mal Laufzeit des Leasingvertrags in Monaten) und vergleicht diese mit den üblichen Werkstattkosten – dadurch gewinnt Ihr recht zuverlässig einen ersten Überblick.

Mit welcher Lieferzeit muss ich rechnen, wenn ich mich für ein Leasingangebot entschieden habe?

Da es sich bei Leasingfahrzeugen sehr häufig um Neuwagen handelt, hängt die Lieferzeit stark von dem jeweiligen Hersteller des Fahrzeugs ab. Insbesondere bei ausgefallenen Extra- oder Sonderwünschen verlängert sich die übliche Lieferzeit dann noch einmal. Gerade vor dem Hintergrund der Dieselaffäre ist die Lieferzeit für Fahrzeuge mit Ottomotor drastisch gestiegen – hier sind einige Monate nicht selten. Wenn Ihr privat oder auch beruflich auf ein Fahrzeug angewiesen seid, solltet Ihr euch daher frühzeitig nach passenden Leasingangeboten umsehen.

Sollte bei einem von Ihnen gewählten Angebot einmal keine Angabe zur Lieferzeit enthalten sein, können Sie mit dem Anbieter in Kontakt treten und ihn direkt zur voraussichtlichen Lieferzeit befragen.

Bei unseren Abverkaufs-Deals steht das Fahrzeug bereits beim Händler – hier entfällt die Wartezeit.

Wie benutze ich sparneuwagen.de, um passende Angebote zu finden?

Damit Ihr auch wirklich Euer Traumauto auf sparneuwagen.de findet, lassen sich zahlreiche Anforderungen und Angaben in den Tabellen und in der Beschreibung des Deals finden.

 
  • privat oder gewerblich: Da sich der Unterschied vor allem in der Höhe der monatlichen Leasingrate bemerkbar macht, könnt Ihr schon bei der Suche nach den passenden Angeboten filtern. Wie bereits erwähnt, sind alle Preisangaben für unsere gewerblichen Kunden als Nettopreise ausgewiesen – und die Preisangaben für unsere privaten Kunden als Bruttopreise.
  • Leasingrate: Euer finanzieller Rahmen bestimmt die Höhe der monatlichen Belastungen. Wenn Ihr ein bestimmtes Budget nicht übersteigen wollen, könnt Ihr nach monatlichen Kosten filtern.
  • Leasingfaktor: Der bei allen Angeboten angeführte Leasingfaktor dient dazu, einen besseren Überblick über unsere Angebote zu bekommen – und natürlich der besseren Vergleichbarkeit. Der Leasingfaktor zeigt dabei an, wie günstig das jeweilige Angebot ist – je kleiner der Faktor, desto günstiger das Leasingangebot.
  • Gesamtkosten: Der oben erwähnte Leasingfaktor dient in erster Linie der Vergleichbarkeit unterschiedlicher Angebote. Dabei ist aber nicht direkt erkennbar, welche Gesamtkosten auf Euch zukommen, wenn Ihr Euch für das jeweilige Angebot entscheidet. Die Gesamtkosten enthalten alle entstehenden finanziellen Aufwendungen, die auf Sie zukommen und beinhalten daher auch Sonderzahlungen, Wartungspauschalen, Überführungskosten und alle weiteren. Wir nennen die Gesamtkosten in den Deal-Tabellen.
  • Hersteller: Ihr bevorzugt eine bestimmte Automarke? Kein Problem – nutzt unseren Filter und lasst Euch genau diese Fahrzeuge anzeigen.
  • Listenpreis: Da der vom Hersteller empfohlene Preis die Berechnungsgrundlage für die monatlichen Leasingraten darstellt, ist dieser von elementarer Bedeutung. Wir nennen den Listenpreis in den Deal-Tabellen.
  • Vertragslaufzeit: Der Leasingvertrag bindet beide Parteien für einen im Vorfeld festgelegten Zeitraum. Hier sind Laufzeiten zwischen 12 Monaten und 4 Jahren üblich – wir nennen die Laufzeit in den Deal-Tabellen.
  • Kilometerleistung: Einer der wichtigsten Eckpunkte in der Leasingvereinbarung ist die vertraglich vereinbarte Fahrleistung. Diese sollte von Euch realistisch eingeschätzt werden und bestimmt die Höhe der monatlichen Leasingraten. Übersteigt die Fahrleistung die vertraglich vereinbare Kilometerleistung, so müssen die Mehrkilometer nach Vertragsende vergütet werden. Im Gegenzug werden weniger Kilometer dem Leasingnehmer gutgeschrieben – es empfiehlt sich dennoch, die Einschätzung so realistisch wie möglich vorzunehmen.
  • Sonderzahlung: Zwar ist im Privatleasing eine Anzahlung nicht üblich – dennoch können sogenannte Sonderzahlungen ebenfalls ins Geld gehen und das eigene Budget deutlich belasten. Wir nennen die Sonderzahlung in den Deal-Tabellen.
  • Überführungskosten: Wie oben bereits erwähnt, sind Überführungskosten in Verbindung mit dem Leasingfahrzeug vom Leasingnehmer zu tragen. Diese können mitunter einen großen Posten im eigenen Budget darstellen und sollten daher vor Abschluss des Leasingvertrages unbedingt einberechnet werden. Überführungskosten entfallen immer dann, wenn Sie Ihr Auto persönlich ab Werk abholen – ob sich dies lohnt und ob das überhaupt möglich ist, ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich.
  • Lieferzeit: Wer es eilig hat, sollte auch die Lieferzeit des Leasingfahrzeugs unbedingt in die eigene Planung einfließen lassen. Gerade bei ungewöhnlichen Sonderausstattungen bzw. Extras kann sich die Lieferzeit deutlich verlängern – der von Ihnen gewünschte Wagen steht dann erst zu einem sehr viel späteren Zeitpunkt zur Verfügung. Als Faustregel lässt sich festhalten, dass die Lieferzeit in der Regel zwischen einem und drei Monaten beträgt.
  • Motorart: Diesel oder Benziner? Oder sogar Elektro? Filtert, mit welchem Kraftstoff Ihr Euer Leasingfahrzeug betreiben wollt. Die richtige Wahl hängt von vielen persönlichen Faktoren ab und ist insbesondere von der Kilometerleistung abhängig.
  • Getriebeart: Die meisten Autos fahren in Deutschland mit einem Schaltgetriebe, doch auch Wagen mit Automatikgetriebe erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.
  • Ausstattung: Ob Grundausstattung oder Variante mit zahlreichen Extras – wir nennen die Ausstattung in den Deal-Tabellen. Achtet bei der Konfiguration aber auf die Höhe der monatlichen Leasingrate – diese kann nämlich in Abhängigkeit von den gewählten Merkmalen deutlich nach oben steigen.