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Das Formel 1 Fahrerfeld 2022

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Die Formel 1 Saison 2021 ist noch im vollen Gange und der Titelkampf zwischen Max Verstappen und Lewis Hamilton spitzt sich zu. So kam es beim Grand Prix von Italien zum zweiten Zusammenstoß zwischen den beiden. War es in Silverstone noch die Schuld von Hamilton, war dieses Mal Verstappen schuldig. Während die beiden sich einen (hoffentlich) noch langen Kampf liefern, stehen schon die ersten Entscheidungen für die nächstjährigen Cockpits an. Wir schauen uns die Deals und mögliche zukünftige Fahrer an.

 

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Die bereits bestätigten Transfers

Bei den meisten Rennställen bleibt das Fahrerteam der derzeitigen Saison. So fahren Red Bull Racing, McLaren, Ferrari, AlphaTauri, Alpine, Aston Martin und Haas weiterhin mit denselben Fahrern. Einzig bei Mercedes, Williams und Alfa Romeo gibt es Veränderungen. Angestoßen wurde das Ganze mit der Ankündigung von Kimi Räikkönen seine Karriere zu beenden. Der Finne ist seit zwanzig Jahren in der Königsklasse und war für eine lange Zeit als einer der besten Fahrer im Feld bekannt. Der „Iceman“ wurde 2007 mit Ferrari Weltmeister und kommt in 342 Starts auf insgesamt 21 Siege. Er wird bei Alfa Romeo von einem weiteren Finnen ersetzt: Valtteri Bottas. Bottas zeigte sich bei Mercedes als der perfekte Teamkollege für Lewis Hamilton und verhalf ihm zu weiteren Weltmeistertitel. Bei Alfa Romeo soll er wieder eine Führungsrolle übernehmen, welche er bereits vor Mercedes bei Williams innehielt. Seinen Platz bei Mercedes erhält Toptalent George Russell. Der Engländer gilt als der designierte Nachfolger von Lewis Hamilton bei Mercedes und soll nächste Saison seine ersten Siege einfahren. Dafür bekommt Rückkehrer Alexander Albon einen Platz bei Williams.

Der letzte Platz im Fahrerfeld

Bleibt nur mehr der letzte Platz bei Alfa Romeo. Diesen hält derzeit Antonio Giovinazzi. Der Italiener fährt bei Alfa Romeo dank einer Kooperation mit Ferrari. Diese wird mit der nächsten Saison abgeschwächt, weswegen Alfa sich den zweiten Fahrer selbst aussuchen kann. Giovinazzi konnte in seinen bisherigen Saisons auch nicht vollends überzeugen, weswegen er ersetzt werden könnte. Eine Chance darauf hat Nyck de Vries. Der Niederländer wurde 2019 Formel 2 Sieger und konnte sich dieses Jahr die Formel E Meisterschaft sichern. Auch Guanyu Zhou darf sich gute Chancen ausrechnen. Er hat den Vorteil, dass er mit einer finanziellen Mitgift (um die 30 Millionen Euro) kommt.

 

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Frauen in der Formel 1

Das Thema Gleichstellung wird (endlich) immer wichtiger in unserem sportlichen Alltag. Doch wann kommt wieder eine Frau in die Formel 1? Das hat es in der Vergangenheit bereits gegeben. Wie eine Recherche von Betway  zeigt, kam die erste Frau bereits 1952 in die Königsklasse. Die letzte war Giovanna Amatis, die 1992 ihr letztes Rennen bestritt. Auch in den nächsten Jahren schaut es jedoch nicht so aus, als ob wieder eine Frau in der Königsklasse vertreten sein wird. Um das in der Zukunft zu ändern, gibt es einige Initiativen, wie von Ferrari und der FIA und der W Series, wo seit 2019 eine internationale Frauenserie ausgetragen wird.

Das Fahrerfeld für die Formel 1 2022 steht fast fest. Es gibt nur mehr einen freien Platz bei Alfa Romeo. Für diesen gibt es einen Dreikampf zwischen Giovinazzi, de Vries und Zhou. Auch dieses Mal ist es unwahrscheinlich, dass eine Frau den Job bekommt. Mit verschiedensten Initiativen könnte sich das in der Zukunft jedoch wieder verändern.

 

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