Mercedes-Benz G-Klasse: Top Leasing-Angebote

15. Dezember 2021 Mercedes-Benz G-Klasse Aktion Leasing ab 995 Euro im Monat netto [Bestellfahrzeug, Lieferzeit circa 24 Monate] Anlässlich der BlackWeek gibt es bei PAW Automobile aktuell eine mega Leasingaktion mit der Mercedes-Benz G-Klasse ab 995 Euro im Monat netto. Ihr könnt euch... Verbrauch Mercedes-Benz G 400: kombiniert: 11,0 l/100 km* • Emissionen: kombiniert: 289 g/km CO2* Verbrauch Mercedes-Benz G 500: kombiniert: 14,8 l/100 km* • Emissionen: kombiniert: 337 g/km CO2* Verbrauch Mercedes-Benz G 63: kombiniert: 16,4 l/100 km* • Emissionen: kombiniert: 373 g/km CO2* 241°
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Ab 995,-- € netto
29. November 2021 [Cyberdeals] Mercedes-Benz G 400 d Leasing für 1.399 Euro im Monat netto [Bestellfahrzeug] Ihr steht auf große Fahrzeug mit Verbrennungsmotor? Dann hätte ich hier ein schönes Exemplar für euch! Bei LeasingMarkt gibt es am Cyber Monday den Mercedes-Benz... Verbrauch: innerorts: 10,4 l/100 km • außerorts: 8,3 l/100 km • kombiniert: 9,1 l/100 km* • Emissionen: kombiniert: 288 g/km CO2* 241°
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1.399,-- € netto
25. Oktober 2021 Mercedes-Benz G63 AMG Leasing für 1.499 Euro im Monat netto [Bestellfahrzeug] Uff, was ein Geländewagen, den wir bei PAW Automobile entdeckt haben! Geschäftskunden können den Mercedes-Benz G63 AMG mit brachialen 585 PS für 1.499 Euro im... Verbrauch: kombiniert: 14,4 l/100 km* • Emissionen: kombiniert: 330 g/km CO2* 240°
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1.499,-- € netto

Mercedes-Benz G-Klasse

Wenn man den Autohersteller Mercedes-Benz anspricht, dann denkt man in erster Linie an schicke Limousinen aus der Oberklasse. Doch das Sortiment gibt noch viel mehr her, zum Beispiel die G-Klasse. Der Buchstabe steht für „Geländewagen“ und die Produktion der Modellreihe erfolgt bereits seit 1979. Eine Besonderheit der Klasse ist, dass die Grundform von 1979 bis 2018 so gut wie nicht verändert wurde. Technisch (also in Bezug auf Sicherheit, Motor und Interieur) sieht es natürlich anders aus, hier gab es immer wieder Anpassungen. Von einer „richtigen“ neuen Generation kann man erst 2018 sprechen, dann nämlich hat die Daimler AG (Mercedes-Benz ist ihre bekannteste Marke) eine völlig neu entwickelte G-Klasse präsentiert.

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Über die Jahre hinweg hat der Hersteller mehrere Baureihen mit verschiedenen Modellen auf den Markt gebracht. Von 1979 bis 1992 hatte beispielsweise die Baureihe „W 460“ und von 1992 bis 2013 die Baureihe „W 461“ Bestand. Dazu kommen die Baureihen „W 462“, „W 463“ (1990 bis 2018) und „W 463“ (seit 2018).

Kurz zur Geschichte

Angefangen hat alles mit dem 1977 gegründeten Joint-Venture „Geländefahrzeug Gesellschaft mbH“ (kurz GfG) durch die beiden Unternehmen Daimler-Benz und Steyr-Daimler-Puch. Beide hatten jeweils 50 Prozent Anteil, die GfG hatte damals die Verantwortung für die 1979 gestartete Produktion und war außerdem als Hersteller im Fahrzeugschein vermerkt. 1981 kam es zu einer Umstrukturierung, Daimler-Benz war alleine für die Weiterentwicklung verantwortlich und Steyr-Puch konzentrierte sich auf die Herstellung. Danach kam es zur Auflösung der GfG, was eine Änderung in den Fahrzeugpapieren zur Folge hatte. Steyr-Daimler-Puch war nicht mehr der offizielle Hersteller vom G-Modell, sodass mit 1. August 1981 die Daimler-Benz AG diesen Platz einnahm. Von da an schafften es dann immer neue Modelle der G-Klasse unter der Haube von Mercedes-Benz zu den Händlern.

Mehrere Male kam es zu einer Modellpflege

Das erste Facelift des Geländewagens führte man zum Modelljahr 2007 durch. Die überarbeitete Ausgabe bekam vor allem im Innenraum größere Veränderungen spendiert, so sind das beleuchtete Multifunktionslenkrad und ein neues Kombiinstrument zu erwähnen. Ebenfalls verändert haben sich die Heckleuchten, außerdem waren ab diesem Zeitpunkt Bi-Xenon-Scheinwerfer Serie.

Bereits ein Jahr später (2008) kam es erneut zu einer Modellpflege. Die neue Version war etwas teurer und wurde ab September ausgeliefert. Die größte optische Neuerung war ein neuer Kühlergrill, der mit drei breiten Lamellen versehen wurde. Beim Infotainmentsystem legte man ebenfalls Hand an, es bekam von Werk aus eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Die 18 Zoll großen Aluräder durften sich über ein neues Design freuen, auch ein neuer V8-Motor mit 388 PS (285 kW) kam dazu.

Fürs nächste Facelift lies man sich etwas mehr Zeit, es zeigte sich im Juni 2012. Der Fokus lag wieder auf den Innenraum, äußerlich wurden alle Modelle der W 463-Baureihe jetzt mit LED-Tagfahrlicht (unter den Scheinwerfern montiert) und neuen Seitenspiegel ausgestattet. Beim Interieur entschied sich Mercedes-Benz für eine gänzlich neu konstruierte Mittelkonsole.

2018 – der Hersteller zeigt eine ganz neue entwickelte G-Klasse

Man kann bei der 2018er-Version von einer neuen Generation sprechen. Das Modell wurde quasi neu entwickelt und weist sehr umfangreiche Änderungen im Vergleich zum Vorgänger auf. So nahm die Länge um 5,3 Zentimeter und die Breite um 12,1 Zentimeter zu. Grund für die Neuentwicklung war in erster Linie, dass das Konzept von 1979 nicht mehr auf Höhe der Zeit war.

Präsentiert hat man die G-Klasse im Januar 2018 auf der North American International Auto Show, die Ehre hatten Dieter Zetsche (Vorstandsvorsitzender der Daimler AG) und Arnold Schwarzenegger. Etwas verwunderlich: Trotz einer „neuen“ G-Klasse blieb die Baureihenbezeichnung bei „W 463“. Los ging es im Mai 2018 mit dem G 500 für 107.040 Euro.