Get Charge: Telekom forciert Ausbau der Stromtankstellen

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Der Bonner Telekommunikationskonzern Deutsche Telekom AG strebt danach sich als Marktführer von Stromtankstellen für Elektroautos in Deutschland zu etablieren. Bei diesem Plan behilflich sind die vorhandenen Schaltverteiler mit denen das bundesweite Ladenetz aufgebaut werden soll. Die Kunden dürfen die Ladestationen der Konkurrenz ebenfalls nutzen. Mit “Get Charge” erhält das Angebot zudem ab Anfang April einen neuen Namen.

Telekom Ladestrom wird GetCharge

Am 3. April 2019 wird Telekom Ladestrom in “Get Charge” umbenannt und eröffnet Fahrern eines Elektroautos die Möglichkeit landesweit 13.400 öffentliche Ladestationen in ganz Deutschland zu nutzen.

Neuer Partner ist der Stadtwerke-Verbund Ladenetz.de und mit Fastned aus den Niederlanden wird auch bald ein weiterer Stromtankstellenbetreiber zum Partnernetzwerk von “Get Charge” gehören.

Einfacher Zugang

Elektroautofahrer profitieren von einem leichten Zugang zu den “Get Charge”-Ladestationen per App oder Ladekarte. Der getankte Strom wird transparent nach Kilowattstunden abgerechnet. Wie die Telekom erklärte, werden in Zukunft weder eine monatliche Grundgebühr noch Mindestumsatz erhoben. Bestandskunden von Telekom Ladestrom können die Ladekarte und App wie bisher auch weiter verwenden.

Rund 5.000 der bundesweit betriebenen Ladestationen gehören “bevorzugten Partnern”, wo eine Kilowattstunde nur 0,29 Euro (Wechselstrom-Tankstellen) bzw. 0,39 Euro an Schnell-Ladepunkten (DC) kostet. Die Kosten für eine Kilowattstunde Strom kostet an allen anderen Strom-Ladestationen einheitlich  0,89 Euro.

Eine spannende Aktion findet am 1. und 2. April statt. An diesen Tagen können Telekom Ladestrom Kunden und Interessenten von “Get Charge” das eigene Elektroauto kostenlos aufladen.

Quellen:
https://telekom-ladestrom.de/alles-ueber-get-charge/

“Get Charge”: Telekom baut Elektroauto-Ladeservice aus

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