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Folie statt Lack: Die Vorteile der Autofolierung

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Die eigene Kleidung kann frei nach Lust und Laune verändert werden – ein Umstyling des Autos zeigt sich dagegen bereits wesentlich aufwendiger. Soll dem Fahrzeug ein neuer Glanz verliehen werden, steht dafür jedoch nicht nur eine große Auswahl an verschiedenem Zubehör zur Verfügung, sondern ebenfalls Lack und Folie.

Wird sich dazu entschieden, die Optik des Fahrzeugs mithilfe von innovativer Folie zu verändern, sollte allerdings in jedem Fall auf einen professionellen Partner gesetzt werden, wie etwa folienpartner.com.

Durch welche Vorteile sich die Folierung eines Autos gegenüber einer Lackierung im Detail auszeichnet und wie die Folie auf dem Fahrzeug angebracht wird, erläutert der folgende Beitrag.

Mercedes AMG GT S
Mercedes AMG GT S, Bild: unsplash

Autofolie – Das ist darunter zu verstehen

Bei den sogenannten Autofolien handelt es sich um eine besondere Art von Folien. Auf den Lack eines Fahrzeuges werden diese mit Kleber aufgebracht. Der Handel bietet die Autofolien in einer nahezu unüberschaubaren Auswahl von verschiedenen Farben und Designs an, daneben sind auch transparente Ausführungen erhältlich, welche hauptsächlich eine Schutzfunktion einnehmen.

Diejenigen, die sich dazu entscheiden, ihr Fahrzeug mit einer solchen Autofolie auszustatten, profitieren allerdings längst nicht nur von den optischen Optimierungen, die mit dieser einhergehen. Nicht zu vernachlässigen ist schließlich auch, dass ein wertvoller Schutz des Lacks durch die Folie geschaffen wird, etwa vor Steinschlägen oder Kratzern.

Der fachlich korrekte Ausdruck für die Anbringung der Folie auf einem Fahrzeug lautet im Übrigen Autofolierung oder Folienbeschichtung. Es ist in diesem Zusammenhang allerdings nicht nur möglich, ein Auto vollständig mit der Autofolierung auszustatten, sondern auch nur einzelne Bereiche des Fahrzeuges zu folieren. Dies ist dann als Teilfolierung zu bezeichnen und erfreut sich beispielsweise für die Motorhaube einer großen Beliebtheit.

Der Handel bietet außerdem spezielle Folien mit 3D-Effekt an, die das Fahrzeug in ein besonders außergewöhnliches, optisches Highlight verwandeln. Einige Fahrzeugbesitzer mögen es jedoch auch weniger auffällig: Diese setzen dann auf eine einfarbige Gestaltung oder matte Folien für ihr Fahrzeug. Grundsätzlich kann der eigenen Kreativität und Fantasie bei dem Umgang mit den praktischen Autofolien allerdings vollkommen freier Lauf gelassen werden.

Das Anbringen der Autofolie

Für den Auftrag der Autofolie wird sich eines Kalt-Warm-Verfahrens bedient. Dieses sieht vor, dass die zu behandelnde Fläche am Fahrzeug sich zu Beginn der Arbeiten unbedingt fettfrei und trocken zeigen muss.

Im nächsten Schritt findet ein reines Auflegen der Folie statt, sodass diese exakt zugeschnitten werde kann. Es ist von großer Bedeutung, bei diesem Arbeitsschritt darauf zu achten, dass keine Kratzer im Lack verursacht werden. Im Anschluss wird die Folie dann erwärmt und so auf den Lack aufgeklebt.

Autofolie – Von diesen Vorteilen profitieren

Im direkten Vergleich zu einer Lackierung eines Fahrzeuges überzeugt die Autofolie vor allem durch ihren verhältnismäßig günstigen Preis.

Je nachdem, welche Folienqualität gewählt wird, sind durchschnittlich rund 50 Euro pro foliertem Quadratmeter einzukalkulieren. Daneben sind jedoch natürlich auch die entsprechenden Arbeitsstunden des Dienstleisters zu berücksichtigen – benötigt werden circa zwischen 20 und 25 Stunden.

Doch auch, wenn so abhängig von dem individuellen Einzelfall durchaus Kosten von mehreren tausend Euro entstehen können, zeigt sich das Folieren eines Fahrzeugs noch immer preisgünstiger und ebenfalls als zeitsparender als das Aufbringen einer neuen Lackierung.

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