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E-Auto vs. Hybrid: Wer macht das Rennen?

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Elektrofahrzeug oder Hybridauto – wer die Wahl hat, hat die Qual! Beide Modelle werden mit Strom betrieben und sind deutlich umweltfreundlicher als die herkömmlichen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Obwohl beide Autos mit Strom fahren, unterscheiden sich die Antriebssysteme. Während beide Fahrzeugmodelle einen Elektromotor haben, wird das Hybridauto zusätzlich mit einem Verbrennungsmotor betrieben. Dieser springt ein, sobald die Akkulaufzeit des Elektromotors abklingt. Die unterschiedlichen Antriebssysteme wirken sich unter anderem auf die Reichweite und den Preis aus.

Dieses Fahrzeug hat die größte Reichweite

Da Standard-Hybridautos einen vergleichsweise kleinen Akku haben, können sie rein elektrisch nur eine geringe Reichweite zurücklegen. Bei den meisten Modellen handelt es sich dabei um 20 bis 50 Kilometer. Den meisten reicht das für den Arbeitsweg und den typischen Stadtverkehr. Ist der Akku leer gefahren, schalten die Hybride auf Benzin um. Beim Bremsen wird der Elektromotor wiederum zum Generator und lädt den Akku mittels Bewegungsenergie wieder auf.

Plug-in-Hybride hingegen haben einen größeren Akku, der über einen Stecker aufgeladen wird. Dadurch ist die Reichweite, mit der rein elektrisch gefahren werden kann, um einiges größer. In Kombination mit dem Benzintank kommt das Hybrid-Modell auf eine Reichweite zwischen 600 und 800 Kilometern.

Obwohl reine Elektroautos bei dieser Reichweite nicht im Ansatz mithalten können, erreichen auch sie eine beachtliche Reichweite von 200 bis 400 Kilometern. Dabei schwankt die Reichweite je nach Hersteller und Größe des Akkus.

Beschleunigung im Vergleich

Sowohl E-Autos als auch Hybridfahrzeuge sorgen mit ihrer schnellen Beschleunigung für ein tolles Fahrerlebnis. Während Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren erst ab einem bestimmten Drehzahlbereich ein hohes Drehmoment erreichen, können Elektromotoren innerhalb weniger Sekunden beschleunigen. Grund dafür ist, dass elektrische Motoren schon von Beginn an das höchste Drehmoment haben und auf eine Gangschaltung verzichtet werden kann. Einige E-Modelle können innerhalb von 5 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen.

Prämien- und Preisvergleich

Um die Umstellung auf ein Elektro- oder Hybridfahrzeug attraktiver zu gestalten, fördert die Bundesregierung beide Fahrzeugtypen mit einer Kaufprämie. Bei den rein elektrisch betriebenen Autos kann diese bis zu 9.000 Euro betragen und bei den Hybriden bis zu 6.750 Euro. Die Anschaffungskosten für ein vollelektrisches Fahrzeug liegen in der Regel bei rund 40.000 Euro, was verglichen mit einem konventionellen Benziner im Schnitt 50 % teurer ist.

Der Preis für ein Standard-Hybridfahrzeug liegt bei knapp 27.000 Euro. Bei der Anschaffung eines Plug-in-Hybrids können Sie mit etwa 10.000 Euro mehr rechnen. Diese Preisunterschiede sind auf die Lithium-Ionen-Akkus zurückzuführen, da der Akku der teuerste Teil des Autos ist.

Obwohl die Anschaffungskosten eines reinen Elektrofahrzeugs höher sind als bei einem Plug-in-Hybrid oder einem Benziner, kann bei den geringen Wartungskosten gespart werden. Der Vorteil eines Elektroautos besteht darin, dass weder ein Ölwechsel nötig ist, noch Probleme mit dem Auspuff oder der Kupplung anfallen.

Lebensdauer der Batterie

Bei jedem elektrischen Gerät nimmt die Akkuleistung mit der Zeit ab, so auch bei elektrisch betriebenen Fahrzeugen. Je nach Automobilhersteller wird eine unterschiedliche Lebensdauer der Batterie garantiert.

So verspricht Tesla, dass die Akkukapazität nach 80.000 Kilometern beziehungsweise nach fünf Jahren noch 70 % betragen soll. Mit den Jahren müssen Sie also mit weniger Reichweite und etwas häufigerem Wiederaufladen rechnen.

Ist die Akkulaufzeit mit der Zeit nicht mehr akzeptabel, könnte der Akkutausch eine Lösung sein. Dieser kann einige Stunden dauern und ist mit mehr als 10.000 Euro nicht gerade günstig.

Bei Hybridfahrzeugen hingegen fällt der Akku allerdings nicht ganz so stark ins Gewicht, da weiterhin mit Benzin gefahren werden kann.

Fazit – Lieber ein E-Auto oder Hybrid?

Bei einem Vergleich der Fahrzeugmodelle ist die Anschaffung eines Plug-in-Hybrids derzeit wohl lohnenswerter.

Gerade da die Ladeinfrastruktur in Deutschland nicht weit genug ausgebaut ist, können Elektrofahrzeuge als die weniger praktische Wahl angesehen werden. Zudem haben Sie mit einem Hybridfahrzeug eine höhere Reichweite, da mit Benzin weitergefahren werden kann, sobald die Batterie aussetzt. Mit genügend Ladesäulen wären die meisten vollelektrischen Autos jedoch ebenso alltagstauglich wie Hybridfahrzeuge.

Um diesem Problem entgegenzuwirken, hat es sich die Bundesregierung zur Aufgabe gemacht bis 2030 eine Million öffentliche Ladepunkte zu errichten und somit die umweltfreundlichen Fahrzeuge neben der Kaufprämie auch mit zur Verfügung gestellten Ladestationen zu unterstützen.

Auch preislich gesehen sind die Hybriden vorteilhafter. Der Kaufpreis ist geringer, da der Akku beim rein elektrischen Auto wesentlich größer und somit auch teuer ist.

Im Endeffekt hängt die Wahl jedoch von persönlichen Präferenzen, finanziellen Aspekten und der Ladeinfrastruktur im Umkreis ab.

Wenn Sie der Umwelt zuliebe gerne auf ein Elektrofahrzeug umsteigen möchten, Ihnen die Anschaffungskosten jedoch zu hoch sind, bietet sich der Besuch in einer Online-Spielbank an. Mit ein wenig Glück und einem hohen Gewinn können Sie sich eventuell den Traum vom eigenen Elektroauto oder Hybridfahrzeug erfüllen.

Beim Spiel mit Echtgeld sollten Sie allerdings nichts dem Zufall überlassen. Es wäre sehr ärgerlich, wenn Sie an einen betrügerischen Anbieter geraten und Ihr Geld verlieren. Da es Online-Casinos wie Sand am Meer gibt, stellt sich die Frage, woran Sie ein legales Casino erkennen können. Ein wichtiges Merkmal ist die Lizenz, die das Casino hält.

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