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Das vernetzte Auto von morgen

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Die Digitalisierung hat längst sämtliche Lebensbereiche durchdrungen. Was mit der Erfindung des Internets begann, hat spätestens mit dem Durchbruch der Smartphones unser tägliches Leben revolutioniert. Diese Entwicklung hat auch vor unseren geliebten Autos nicht haltgemacht. Das Fahrzeug wird nun zur vernetzten Informations- und Kommunikationszentrale.

Ein rollender Computer

Bereits jetzt ist unser Auto längst mehr als ein rollender Blechhaufen auf vier Rädern. Die hochgerüsteten Bordcomputer sind zu Informations- und Entertainmentzentralen geworden. E-Mail empfangen, vorlesen lassen und senden lockt niemanden mehr hinter dem Busch hervor. Der Empfang von Streaming-Giganten wie Netflix oder dem Musikanbieter Spotify sorgt dafür, dass auch beim Fahren die Lieblingsserie (zumindest für die Beifahrer und Gäste auf den Rücksitzen) bei Bedarf „verschlungen“ werden kann. Wenn schon Serien gucken nicht möglich ist, weil Du den Verkehr und Dich selbst dankenswerterweise nicht gefährden willst, dann schickt Dir Spotify Deine Lieblingsmusik ins Auto. Die Auswahl ist schier gigantisch und rund um die Uhr verfügbar. Das Navigationssystem, das Dich sicher an Dein Ziel führt, mutet da schon fast altertümlich an. Während Du die Fahrt im Auto genießt, sammelt dieses alle wesentlichen Daten. Diese werden dann in der Werkstatt Deines Vertrauens ausgewertet und der Service entsprechend angepasst. Bei so viel neuer toller Technik möchte natürlich jeder Autofan selbst so ein Teil besitzen, und das am besten zu einem günstigen Preis.

Beeindruckende Funktionalitäten

Wenn Du Deinen neuen Traumwagen gerne ausführen möchtest, kannst Du das auf verschiedene Arten tun. Eine kleine Spritztour mit dem Partner sollte auf jeden Fall noch vor dem großen Auftritt vor den Freunden stattfinden. Diese werden das neue Prachtstück noch früh genug bewundern. Moderne Autos bieten unzählige Funktionalitäten an, die Vernetzung hat auch vor der Automobilindustrie nicht haltgemacht. Diese Autos können sich in Multimedia-Zentren verwandeln – sie können die Musik von Spotify dank Hightech-Lautsprechern in ein wahrliches Konzerterlebnis verwandeln. Muss man mal längere Zeit im Auto warten, kann man sich seine Lieblingsfilme auf Netflix ansehen oder mit Spielen im PokerStars Casino die Zeit vertreiben. Die moderne Technik im Auto macht es möglich. Alle Anfragen und Wünsche erledigt längst auch Dein Auto für Dich. Eins hat allerdings weiterhin höchste Priorität: Augen auf die Straße beim Fahren!

Mehr Sicherheit und Hilfe bei Gefahr

Ein wichtiger Aspekt bei den vernetzten Autos ist die Sicherheit. Gibt es mal eine Panne, hilft der Pannendienst, der über das Smartphone oder eine eingebaute Sim-Karte alarmiert wird und die notwendigen Schritte einleitet. Besteht Gefahr nach einem Unfall sorgt „das kleine Helferlein“ für rasche Hilfe durch Rettungsdienst, Notarzt oder Feuerwehr. All diese Services machen unser Leben im Auto bequemer und sicherer. Doch wie sieht es beim Thema Datenschutz aus? Liefern wir uns und unsere persönlichen Daten an anonyme, unsichtbare Dritte aus? Wer garantiert die Sicherheit unserer intimsten Daten und wie können wir uns vor Missbrauch schützen?

Schöne neue Autowelt?

Ein Service, der auf dem ersten Blick verlockend erscheint. ist die Weitergabe unserer Fahrzeugdaten an Versicherungsunternehmen. Diese bieten ihren Kunden deutliche Preisnachlässe an, wenn Du Deine Daten automatisiert weitergeben und so nachweisen kannst, dass Du einen überlegten Fahrstil pflegst. Raser zahlen mehr, sichere Autofahrer profitieren. Das klingt doch gut oder? Aber wer beschützt uns vor möglichen Auswirkungen dieser Datenweitergabe? Eine Aufzeichnung unseres persönlichen Verhaltens zeigt viel über unsere Persönlichkeit und lässt Rückschlüsse auf unsere Verhaltensmuster zu. So ist das Persönlichkeitsprofil für alle Ewigkeit festgeschrieben.

Die Autokonzerne treiben die Entwicklung autonomer Fahrzeuge weiter voran. Im Endeffekt wird der Fahrer wohl früher oder später zum Passagier degradiert, Googles Fahrzeuge für die Erfassung der Google-Maps-Daten machen das bereits seit Jahren vor. So arbeitet Autohersteller VW beispielsweise längst an Car-to-Car-Systemen. Dabei sollen die Autos untereinander kommunizieren und so Unfälle vermeiden. Warnungen vor Staus, Glatteis und anderen Wetterkapriolen werden dann noch mehr Sicherheit in den Straßenverkehr bringen.

Die Zahl der Sensoren, Kameras und selbstständig „denkender“ Systeme wächst weiterhin rasant. Unser Fahrverhalten wird analysiert und ausgewertet. Wichtig erscheint, dass bei allen tollen neuen Features unsere Privatsphäre auch in Zukunft gewahrt bleibt und nur wir selbst bestimmen, wie viel wir von uns preisgeben wollen.

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