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Auto Abo – lohnt sich das?

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Bei einem Auto-Abo handelt es sich weder um Leasing noch um einen Kauf. Hier erwirbt man eine Komplettlösung und muss sich um nichts mehr selber kümmern. Die Frage ob und für wen es sich lohnt an einer Flatrate zum Autofahren teilzunehmen, dieser Frage widmen wir uns in diesem Artikel.

Wie läuft das Abo ab?

Zuerst sucht man nach einem passenden Hersteller oder Vermieter und kann dort entweder in der Filiale, online oder selbst schon per App ein geeignetes Abo auswählen. Während der Laufzeit kann man häufig sogar das Modell wechseln. Damit ist man sehr flexibel. Um Anmeldung, Inspektion und sogar um den Reifenwechsel kümmern sich Anbieter wie Finn, Cluno und Sixt Flat.  Das Angebot richtet sich hauptsächlich an Kunden, denen ein Kauf oder Leasing zu anstrengend sind, denn hier werden alle Formalitäten vom Vertragspartner übernommen und für den Kunden bedeutet es, dass er ähnlich wie bei einem Handyvertrag nur die monatlich gleichbleibenden Kosten zu zahlen hat. Meistens liegt die Laufzeit bei 12 bis 24 Monaten, ähnlich wie beim Leasing. Doch im Gegensatz zum Leasing sind die Kosten für die Inspektion, für die Wartung, für die Reparaturen und selbst die Steuern und die Versicherung bereits mit dem monatlichen Beitrag abgedeckt.  Das bedeutet, einfach Tanken und los geht es!

Wer bietet Abos an?

Hier sollte man sich die verschiedenen Angebote genau angucken und die Preise, mit denen für ein Leasing oder einen Kauf vergleichen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Angeboten sind groß. Mittlerweile haben alle großen und auch kleinen Anbieter Abos in ihrem Angebot, dabei reicht das Sortiment vom Kleinwagen bis hin zur Mittelklasse. Auch die einzelnen Hersteller ziehen so langsam nach. Die Abos werden den Kauf oder das Leasing zwar nicht vom Markt verdrängen, werden sich aber auf kurz oder lang als drittes Standbein etablieren.

Für wen lohnt sich ein Abo?

Alle die über eine längere Zeit ein Auto benötigen, denen aber Carsharing oder andere Mitfahr- oder Mietangebote zu unübersichtlich und anstrengend sind, können von der Langzeitmiete profitieren. Die volle Kostenkontrolle, die Flexibilität und die unkomplizierte Abwicklung sprechen für sich. Darüber hinaus eignen sich die Angebote auch für Kunden, die beispielsweise alternative Antriebsmöglichkeiten wie Elektromotoren oder Hybridmotoren ausprobieren wollen. Sollte der „Neue“ dann wider Erwarten doch nicht gefallen, kann man am Ende der Laufzeit das Auto unkompliziert zurückgeben, ohne sich um den Verkauf kümmern zu müssen. Wer kümmert sich schon gerne um den lästigen Reifenwechsel, der zweimal im Jahr ansteht? Das übernimmt hier auch der Vermieter. Einige bieten sogar einen 24 Stunden Pannendienst an.

Fazit

Ob man vielleicht gerne ein paar Euros mehr in die Hand nimmt und sich für eine Miete entschiedet, das bleibt jedem selbst überlassen. Man sollte jedoch in der Modellvielfalt etwas kulant sein, denn auch wenn man sich die Ausstattung oft selbst zusammenstellen kann, so ist die Auswahl der Modelle, die für eine Langzeitmiete zur Verfügung stehen aktuell noch etwas begrenzter als die, die man leasen oder kaufen kann. Bevor man einen Mietvertrag für sein Wunschauto unterschreibt, sollte man sich wie immer die Vertragsbedingungen genau durchlesen. Hier unterscheiden sich die verschiedenen Angebote in der Laufzeit, der Fahrleistung pro Monat und der Versicherungsleistung.

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