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Tesla Model Y: Erste Auslieferungen auch in Japan

Tesla Model Y: Auslieferungen in Japan
Tesla Model Y: Auslieferungen in Japan; Quelle: Tesla

Elektromobilität. Eine ganze Reihe von Tesla-Schiffen aus China liefen zuletzt nicht nach Europa aus. Stattdessen waren sie nach Asien-Pazifik unterwegs. Der letzte und größte von vier neuen Märkten ist Japan. Laut Tesla haben nun die ersten Auslieferungen des Tesla Model Y in Japan begonnen.

Modell-Palette in Japan komplett

Nachdem europäische Kund:innen seit Sommer 2021 aus ihren reservierten Tesla Model Y feste Bestellungen machen konnten, die ab August bedient worden sind, stellte Tesla seinen Konfigurator im Juni 2022 auch für vier Märkte in der Region Asien-Pazifik um. Für Käufer:innen in Australien, Neuseeland, Singapur und Japan wurde das Model Y bestellbar. Zuletzt vermeldete der US-amerikanische Hersteller, dass in drei der vier neuen Märkte die ersten Auslieferungen stattfanden. In der vergangenen Woche war es dann auch in Japan endlich so weit.

Zunächst meldete Tesla selbst über seinen japanischen Twitter-Account, dass das Unternehmen die ersten Model Y in Japan ausgeliefert habe. Einen Tag später griff auch der globale Account des Unternehmens diese Nachricht auf. Das Besondere an diesen Auslieferungen: Acht Jahre nach den Auslieferungen der ersten Model S sei die „S3XY“-Palette (Model S, Model 3, Model X, Model Y) des Herstellers in Japan endlich komplett.

Der Japan-Start erfolgte mit einem Foto mit einem roten Tesla Model Y, das von einer Masse an winkenden Beschäftigten flankiert gewesen ist. Wie die bereits ausgelieferten E-SUV in Australien, Neuseeland und Singapur stammen die Model Y aus der Giga Shanghai. Im zweitgrößten Markt in Asien-Pazifik, Australien, begannen die Auslieferungen des Model Y laut „The Driven“ bereits Mitte August. Ende des Monats sollen schon sieben Tesla-Schiffe aus China dort angekommen sein. Der Autobauer rechne mit mindestens 10.000 verkauften Model 3 und Model Y im dritten Quartal in Australien.

Hochlauf in Asien-Pazifik bedeutet weniger Model 3 und Model Y in Europa

Neben den nun beginnenden Auslieferungen in Japan kommen noch die Verkäufe in Neuseeland und Singapur hinzu. Die Märkte dort sind zwar kleiner aber überdurchschnittlich wohlhabend. Diverse Schiffe aus China werden in den kommenden Monaten die vier neuen Asien-Pazifik Märkte beliefern.

Im Umkehrschluss bedeutet das natürlich weniger Elektroautos aus China für Europa. Nach rund 60.000 Neuzulassungen von Model 3 und Model Y in Q1 in Europa, plant Tesla in Q3 für Europa lediglich mit acht Schiffen mit insgesamt 28.500 E-Autos an Bord. Bedenkt man die Anlaufschwierigkeiten in der deutschen Gigafactory, die zwar bereits den Meilenstein von 1.000 Fahrzeugen in einer Woche erreicht hat und dessen Model Y bei Euro NCAP mit Bestnoten abgeschnitten hat, so reicht dies dennoch nicht, um das China-Defizit auszugleichen. Sollte der Hochlauf der Produktion in Deutschland nicht bald bahnbrechend gut werden, werden Kund:innen in Europa wohl demnächst ein wenig länger auf ihre Tesla-Einheiten warten müssen.


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