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Skoda Epiq 2026 Erste Infos zu Antrieben Akkus und Reichweite

Škoda Epiq
Škoda Epiq; Quelle: Pressefoto

Skoda macht ernst bei der Elektromobilität im Einstiegssegment. Bevor am kommenden Dienstag alle offiziellen und finalen Informationen zum neuen Skoda Epiq enthüllt werden, sind nun bereits die ersten handfesten Details durchgesickert. Der Epiq, der voraussichtlich Mitte 2026 auf den Markt kommt, verspricht ein cleveres und bezahlbares Elektro-SUV für die breite Masse zu werden. Für alle, die künftig auf der Suche nach einem attraktiven Skoda Epiq Leasing-Angebot sind, werfen wir schon jetzt einen genauen Blick auf die ersten Technik-Häppchen des Crossovers.

Der rund 4,17 Meter lange Skoda Epiq basiert auf der MEB-Entry-Plattform des Volkswagen-Konzerns und wird voraussichtlich ausschließlich mit Frontantrieb angeboten. Nach den ersten Vorab-Infos können Kunden zwischen drei Modellvarianten wählen. Den Einstieg macht der Epiq 35 mit einem 85 kW starken Elektromotor, was 116 PS entspricht. Darüber rangiert der Epiq 40 mit 99 kW (135 PS). Beide Einstiegsmodelle greifen auf eine LFP-Batterie mit einer Bruttokapazität von 38,5 kWh zurück.
Das Topmodell Epiq 55 richtet sich an Fahrer mit höherem Leistungs- und Reichweitenbedarf. Hier arbeitet ein E-Motor mit starken 155 kW (211 PS) an der Vorderachse. Zudem verbaut Skoda in dieser Version eine größere NMC-Batterie mit rund 55 kWh Kapazität. Ob die finalen Daten am Dienstag exakt diesen Werten entsprechen oder ob noch weitere Überraschungen warten, bleibt spannend.

Reichweite und Ladeleistung im Alltag

Mit dem kleinen 38,5-kWh-Akku erreicht der Skoda Epiq ersten Leaks zufolge eine WLTP-Reichweite von rund 315 Kilometern. Das dürfte für den typischen Stadt- und Pendelverkehr absolut ausreichen. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, ist mit dem großen 55-kWh-Akku bestens bedient, der eine maximale Reichweite von bis zu 430 Kilometern ermöglichen soll.

Auch beim Laden gibt es erste Anhaltspunkte. Während Wechselstrom an der Wallbox standardmäßig mit 11 kW geladen wird, variiert die Gleichstrom-Schnellladeleistung an der Säule. Der Epiq 35 lädt mit bis zu 50 kW, der Epiq 40 mit bis zu 90 kW. Das Topmodell Epiq 55 nutzt die maximale Ladeleistung von 125 kW, womit der Ladestand in knapp 26 Minuten von 10 auf 80 Prozent gebracht werden kann.

Viel Platz und Vorfreude auf die offizielle Premiere

Ein echtes Highlight des Skoda Epiq ist die Raumausnutzung. Trotz seiner kompakten Abmessungen bietet der Kofferraum ein Volumen von 475 Litern, das sich durch Umklappen der Rücksitze auf beachtliche 1.344 Liter erweitern lässt. Damit beweist Skoda einmal mehr seine bekannte Simply-Clever-Philosophie.

Preislich soll das kompakte Elektro-SUV bei rund 26.000 Euro starten. Diese Preisgestaltung dürfte den Epiq zu einem der spannendsten Modelle für künftige Elektro-SUV Leasing-Deals machen.


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