Home » News » Elektromobilität » Rückruf wegen Tesla FSD-Funktion: 53.822 Elektroautos betroffen

News

Rückruf wegen Tesla FSD-Funktion: 53.822 Elektroautos betroffen

Tesla Model 3
Tesla Model 3; Quelle: capitalstreet_fx06/pixabay

Elektromobilität. Technologie. Insgesamt 53.822 Elektroautos von Tesla sind bei der neuen Rückrufaktion betroffen. Der Grund: Die FSD-Funktion geht lax mit Stopp-Schildern um.

Der lasche Umgang mit Stopp-Schildern wird in Kalifornien so häufig praktiziert, dass er nach dem US-Bundesstaat benannt ist. Wer einen „California Stop“ macht, wird an einem Stopp-Schild zwar langsamer, kommt aber wie gesetzlich vorgeschrieben nicht zum Stillstand. Trotz Bußgeld hat Tesla seiner Autopilot-Software FSD eine Option gegeben, auf diese kalifornische Art und Weise zu fahren. Nun führt dies zu einer Rückrufaktion von 53.822 Model 3 bis Model X, die am Beta-Test teilnehmen. Ende Januar verkündete das Unternehmen, dass bereits 60.000 Fahrzeuge die FSD-Betaversion nutzen.

Funktion wird in Update zurückgesetzt

Tesla wurde von einem Sicherheitsrückruf der National Highway Traffic Administration (NHTSA) für alle Fahrzeuge in seiner Full-Self-Driving Beta-Version wegen der Funktion „Rolling Stop“ getroffen. Diese Funktion soll es Fahrzeugen ermöglichen, an Stopp-Schildern vorbeizufahren.

Tesla FSD-Beta, Rolling Stop Problem
Tesla FSD-Beta, Rolling Stop Problem; Quelle: Tesla

Die NHTSA hat mit dieser Funktion allerdings ein Problem, berichtet Electrek. Erstmals sei sie in Teslas 2020.40.4.10 FSD Beta-Softwareupdate in der ursprünglichen Version der FSD-Beta im Oktober 2020 eingeführt worden, blieb aber größtenteils unbemerkt.

Zwei Jahre später, am 10. Januar 2022, traf sich die Agentur mit Tesla, um über diese Funktion zu sprechen. Daraus resultierte: Ein freiwilliger Sicherheitsrückruf des US-amerikanischen Autobauers. Tesla wird die Funktion in einem bevorstehenden Software-Update zurücksetzen müssen. Erst kürzlich behauptete das Unternehmen, die aktuelle Betaversion der Autopilot-Software sei seit einem Jahr unfallfrei.

Weil die Option per Funk in das Autopilot-System kam, soll sie auch auf dieselbe Weise wieder entfernt werden. Anfang Februar kam die neue Software-Version 2021.44.30.15. Sie soll kein kalifornisches Stoppen im FSD-Modus mehr zulassen.

Hier klicken, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen.

Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von Twitter.



Themen des Beitrags:
TeslaTesla FSD

Jetzt leasen!

Citroën ë-C4
Für 112,-- €/Monat netto: Citroën ë-C4 136 Feel • Gewerbe

Citroën ë-C4 Leasing für 112 (362) Euro im Monat netto [Bestellfahrzeug, BAFA]

Verbrauch: kombiniert: 16,2 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*


Tesla Model 3
Für 652,57 €/Monat brutto: Tesla Model 3 Standard Range Plus • Gewerbe • Privat

Tesla Model 3 Auto-Abo für 649 Euro im Monat brutto [All-inclusive]

Stromverbrauch: kombiniert: 14,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*


Mazda CX-60
Für 314,01 €/Monat brutto: Mazda CX-60 e-Skyactiv PHEV AWD Prime-Line • Gewerbe • Privat

Mazda CX-60 e-Skyactiv PHEV Leasing für 314 (408) Euro im Monat brutto [Bestellfahrzeug, BAFA]

Verbrauch: kombiniert: 23 kWh/100 km • kombiniert: 1,6 l/100 km* • Emissionen: kombiniert: 33 g/km CO2*