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„Project Highland“: Tesla plant große Überarbeitung des Tesla Model 3

Tesla Model 3
Tesla Model 3; Quelle: capitalstreet_fx06/pixabay

Elektromobilität. Derzeit scheint Tesla eine große Überarbeitung seines Klassikers Tesla Model 3 zu planen. Die Neugestaltung mit dem Codenamen „Project Highland“ soll Ende nächsten Jahres veröffentlicht werden.

Seit nun fünf Jahren ist das Tesla Model 3 ohne nennenswertes Redesign auf dem Markt. Es hat den Markt für Elektromobilität revolutioniert und sich auf der ganzen Welt prächtig verkauft. Derzeit wird das Elektroauto nur von seinem Markenvetter Tesla Model Y überholt.

Ein Bericht der Nachrichtenagentur Reuters hat nun angedeutet, dass Tesla an einer Überarbeitung des Model 3 unter dem Codenamen „Project Highland“ arbeitet: „Ein Schwerpunkt des Redesigns mit dem Codenamen ‚Highland‘ ist es, die Anzahl der Komponenten und die Komplexität im Inneren des Model 3 zu reduzieren und sich gleichzeitig auf Funktionen zu konzentrieren, die Tesla-Käufer schätzen, einschließlich des Displays, so die Personen, die darum gebeten haben, nicht genannt zu werden, da die Überarbeitung noch nicht angekündigt wurde.“

Der Bericht geht nicht auf die Details der Neugestaltung ein. Aber: Die Überarbeitung ziele darauf ab, die Kosten in der Produktion zu senken. Außerdem solle das neue Model 3 im dritten Quartal 2023 in der Gigafactory Shanghai und im Werk Fremont gefertigt werden. In Bezug auf das tatsächliche Design sagte der Bericht nur, dass es von der Neugestaltung des im letzten Jahr erschienenen Model S inspiriert ist – ohne dabei zu bestätigen, ob das neue Model 3 das Yoke-Lenkrad haben wird, das die größte Neuerung der Model S gewesen ist.

Großgusstechnologie und neue Batteriezellen

Wie viel Wahrheit dem Bericht von Reuters beizumessen ist, bleibt abzuwarten. In Hinsicht auf Tesla-Neuigkeiten hat sich die Nachrichtenagentur oftmals als weniger gute Quelle herausgestellt. Fakt ist, das Model 3 könnte nach fünf Jahren tatsächlich eine Auffrischung erhalten. Auch der Fakt, dass es dabei um eine Kostenminimierung gehen könnte, ist nicht unwahrscheinlich. Zumal Tesla seine Großgusstechnologie beim Model 3 noch nicht in das Fahrzeugprogramm aufgenommen hat, wie es beim Tesla Model Y der Fall gewesen ist.

Man kann davon ausgehen, dass die nächste Generation des Elektroautos große, einteilige Gussteile für mehr Produktionseffizienz aufweisen wird. Darüber hinaus wer eine Umstellung auf 4680 Zellen Ende 2023 ebenfalls möglich.


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