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XEV YOYO: Elektroauto aus dem 3D-Drucker

XEV YOYO
XEV YOYO, Quelle: Pressefoto

Das italienische Unternehmen XEV will mit einem unkonventionellen Konzept erfolgreich sein. Die Italiener bringen mit dem YOYO einen Kleinstwagen nach Deutschland, der aufgrund des Fertigungsprozesses leicht und günstig ist. Die technischen Daten können mit herkömmlichen Fahrzeugen nicht mithalten, sind aber für die Stadt mehr als ausreichend.

Sieht so die urbane Mobilität von morgen aus?

Das italienische Startup XEV, das hinter dem YOYO steht, ist noch relativ unbekannt. Mit dem Kleinstwagen wollen sie die individuelle Mobilität revolutionieren. Damit das Elektrofahrzeug günstig angeboten werden kann, nutzt das Unternehmen die 3D-Druck-Technik. Ein weiterer Vorteil dieses Verfahren ist, dass einzelne Teile nach Kundenwunsch gefertigt werden können, ohne, dass große Mehrkosten entstehen.

Im Innenraum finden zwei Personen Platz, der Kofferraum hat ein Volumen von 180 Litern. Damit befindet sich der YOYO auf einem Level wie der erste Smart. Für Familienausflüge ungeeignet, spielt der Kleinstwagen seine Stärken in der Stadt aus. Die Parkplatzsuche dürfte mit dem Mini-Stromer sehr entspannt sein, im Kofferraum können Einkäufe problemlos untergebracht werden.

Die technischen Daten des XEV YOYO

Angetrieben wird der YOYO von einem Elektromotor mit 7,5 kW. Die Reichweite beläuft sich laut Hersteller auf 150 Kilometer nach WLTP. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 80 km/h, was für die Stadtautobahn gerade so genug ist.

Im Inneren gibt es ein mittiges Display, das gegen Aufpreis sogar mit einem Touch-Screen versehen wird. Mit an Bord ist eine universelle Smartphone-Halterung, XEV hat eigens eine App für den YOYO entwickelt.

Das Fahrzeug wiegt nur 450 Kilogramm und wird mit in Reihe geschalteten Akkus betrieben, die austauschbar sind. Insgesamt haben sie eine Kapazität von 10,3 kWh.

XEV YOYO: Wann, wo und wie teuer?

Der YOYO wird auch zu uns kommen. Als Marktstart gibt XEV in Deutschland den kommenden Oktober an. Aufgrund der kleinen Bauart wird es zwar keine Förderung durch den Staat geben. Doch auch ohne den BAFA-Umweltbonus ist der Wagen relativ günstig. Der Einführungspreis soll bei konkurrenzlosen 13.000 Euro liegen. Gegebenenfalls wird das Fahrzeug durch einige Kommunen gefördert werden.

Wir sind gespannt, wie der YOYO bei uns ankommt und ob er eine kleine Revolution starten kann. Den Wagen gibt es bereit seit 2021, auf der IAA 2023 in München stellt XEV die neueste Version vor.

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