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Teslas FSD Beta unternimmt erste Schritte außerhalb Nordamerikas

FSD kostet in den USA 15.000 Dollar
FSD kostet in den USA 15.000 Dollar; Quelle: Tesla

Elektromobilität. Technologie. Teslas Full Self-Driving (FSD) scheint offiziell seine ersten Schritte außerhalb Nordamerikas unternommen zu haben. Die Software hat ihren Weg in Elektroautos in Australien, Deutschland und Belgien gefunden.

Tesla-Besitzer:innen warten immer noch auf die seit langem versprochene vollständige Fähigkeit zum autonomen Fahren. In einigen Märkten, etwa in Europa, im Pazifikraum und in Asien, haben Besitzer aber noch nicht einmal Zugriff auf FSD Beta. Mit FSD Beta können Tesla-Fahrzeuge die meisten Fahrszenarien – einschließlich Ampeln – autonom fahren, jedoch jederzeit unter strenger Aufsicht des Fahrers. Es erfordert häufige Fahrereingriffe zusätzlich zur Überwachung und gilt daher immer noch als Fahrerassistenzsystem der Stufe 2.

Tesla führte FSD Beta Ende 2020 für einige US-Besitzer ein und weitete es in den letzten drei Jahren auf Besitzer in ganz Nordamerika aus. Im September 2022 stieg der Preis für die FSD-Software auf 15.000 US-Dollar an. Heute könnt ihr den FSD-Computer auch im Abo-Modell für 200 Dollar pro Monat haben.

FSD bald auch in Deutschland?

Tesla-Chef Elon Musk hat darüber gesprochen, FSD Beta bald nach Europa und Asien zu bringen. Es sieht nun danach aus, als würde dies bald geschehen.

Teslascope, das Tesla-Softwareupdates verfolgt, hat FSD-Beta-Updates für Autos in Australien, Deutschland und Belgien entdeckt:

Dies ist wahrscheinlich eine frühe Veröffentlichung für interne Tests vor der behördlichen Genehmigung für FSD Beta für Tesla-Kunden in diesen Märkten. Im Gegensatz zu Wettbewerbern, die beim autonomen Fahren Karten und Geo-Fence-Ansätze verwenden, verfolgt Tesla einen allgemeineren Ansatz, der auf KI und Vision basiert. Tesla muss sein autonomes Fahrsystem jedoch noch an die Anforderungen in verschiedenen Märkten anpassen, wie zum Beispiel Fahrregeln und Beschilderungen.

Außerdem muss der Elektroautobauer die Software von den Aufsichtsbehörden in diesen Märkten genehmigen lassen, was in der Vergangenheit in Europa und China für einige Autopilot-Funktionen ein Problem darstellte.

Viele Branchenbeobachter glauben, dass Tesla möglicherweise vor einem harten Kampf steht, um die FSD Beta in diesen Märkten zu veröffentlichen, aber die wenigen Autos, die dieses Update erhalten, sind ein ermutigendes Zeichen.


Themen des Beitrags:
AutopilotTeslaTesla FSD

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