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Private Kritik an Tesla-Autopilot: CEO Musk gibt Paroli

Tesla Model 3
Tesla Model 3; Quelle: capitalstreet_fx06/pixabay

Elektromobilität. Technologie. Die neueste Version des Tesla-Autopilot mit der Bezeichnung 10.69 hat bei einem Tesla-Tester zu Kritik geführt. Tesla-CEO Elon Musk hat daraufhin Paroli gegeben.

Die neueste Version der Beta-Software FSD für autonomes Fahren wurde von der Mehrheit der Nutzer:innen überwiegend positiv aufgenommen. Ein Schwerpunkt der Verbesserungen zielte auf das Links-Abbiegen über mehrere Spuren ab. In ersten Tests funktionierte dieses nach einem Beta-Tester „Chuck’s Turn“ genannte Manöver tatsächlich meist gut. Ein anderer Tesla-Kunde hingegen kritisierte, dass die Software immer noch grundlegende Schwächen vorweise – und erntete dafür Paroli vom CEO höchstpersönlich.

Tesla-Chef kanzelt treuen Fahrer ab

Eigenen Aussagen zufolge nehmen mittlerweile 100.000 Personen in Nordamerika an dem im November 2020 gestarteten Beta-Test mit der FSD-Software teil. Nur etwa 1.000 davon sollten die heiß ersehnte Version 10.69 erhalten, weil sie einen enormen Fortschritt darstellte. Gegen Ende der Woche könnte dann FSD 10.69.1 etwas mehr Verbreitung bekommen, während FSD 10.69.2 dann in einigen Wochen an alle Beta-Tester gehen könnte. Tesla-Fahrer:innen müssen nun allerdings auch tiefer in die Tasche greifen, wenn sie die Software für den Autopilot haben wollen. Sogar 3.000 Dollar mehr.

Die ersten 1.000 Tester:innen konnten die neueste Version aber bereits seit dem Wochenende testen. Diverse Tesla-Besitzer:innen berichteten wie immer auf dieselbe begeisterte Art und Weise vom FSD. James Locke aber, der seit Oktober 2020 regelmäßig Videos von FSD-Testfahrten veröffentlicht, stimmte Euphorie allerdings nicht zu. Auf Twitter schrieb er, dass er mit der neuesten Software in seinem Gebiet immer noch intervenieren müsse. Tesla habe noch viel Arbeit damit vor sich.

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Mit diesem Tweet erregte Locke sogar die Aufmerksamkeit des Chefs des US-amerikanischen Elektroautobauers. Dieser schrieb, FSD 10.69 sei nicht ohne Grund nur begrenzt veröffentlicht worden. Man möge bitte nicht um die Berücksichtigung bei frühen Beta-Releases bitten und sich dann beklagen.

Auf die Nachricht von Musk habe Locke geschockt reagiert und sich danach mehrfach entschuldigt.


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Elon MuskTeslaTesla FSD

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