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EnBW: 5 neue Elektroauto-Schnellladeparks in Deutschland in Betrieb genommen

EnBW Schnellladepark in Lembeck (Dorsten)
EnBW Schnellladepark in Lembeck (Dorsten); Quelle: EnBW, Fotograf: Endre Dulic

Elektromobilität. Pünktlich zum Jahresanfang hat die EnBW fünf neue Schnellladeparks in Deutschland in Betriebe genommen.

Die EnBW bezeichnet sich laut eigenen Aussagen als Betreiber des größten Schnellladenetzes in Deutschland und Österreich. Bundesweit besitzt der Energiekonzern mehr als 800 aktive Schnellladestandorte, an den Elektroauto-Fahrer:innen Strom tanken können. Insgesamt sind aber bereits über 1.000 Standorte fertiggebaut. Sobald die örtlichen Netzbetreiber die Standorte an das Stromnetz angeschlossen haben, sind auch die übrigen 200 Standorte nutzbar.

Des Weiteren stehen rund 100 weitere Schnellladestandorte vor dem Bauabschluss. Der Bau von 250 weiteren, neuen Standorten ist für das erste Quartal 2023 geplant. Laut aktueller Pressemeldung der EnBW forciert der Energiekonzern die Schnellladeinfrastruktur in Deutschland massiv.

„Unser oberstes Ziel als EnBW ist es, E-Mobilität für unsere Kund:innen so komfortabel und alltagstauglich wie möglich zu machen,“ erklärte die EnBW-Vorständin Colette Rückert-Hennen. In ihrem Vorstandsressort liegt der Bereich der E-Mobilität beim Energieunternehmen. Rückert-Hennen weiter: „Deshalb setzen wir auf das Schnellladen und den Bau unserer Standorte da, wo das Ladeangebot am besten zum Alltag der Menschen passt: an der Fernstrecke, zum Beispiel. Hier können sie während einer kurzen Rast schnell neue Reichweite laden. Oder aber bequem während des Einkaufs an unseren Standorten beim Einzelhandel. Dafür bauen wir unsere Schnellladeinfrastruktur und damit unsere Position als Betreiber des größten Schnellladenetzes Deutschlands weiter aus. Unsere Ladepunkte betreiben wir dabei mit 100 Prozent Ökostrom.“

Dafür hat die EnBW gleich fünf neue Schnellladeparks an Fernstraßen in Rostock-Kavelstorf in Mecklenburg-Vorpommern, Könnern in Sachsen-Anhalt, Rüdersdorf in Thüringen, Hildesheim in Niedersachsen sowie Lembeck (Dorsten) in Nordrhein-Westfalen in Betrieb genommen. Die neuen Ladeparks sind mit bis zu 16 Schnellladepunkten ausgestattet, mit denen Elektroautos wie der Hyundai Kona oder der Opel Mokka mit bis zu 300 Kilowatt laden können. So kann je nach Fahrzeugtyp in fünf Minuten bis zu 100 Kilometer Reichweite geladen werden. Alle fünf neuen Schnellladeparks verfügen über ein Solardach. Der darüber vor Ort produzierte Solarstrom versorgt die Standorte oder fließt ins örtliche Verteilnetz.

Ziel: Bis 2030 insgesamt 30.000 Schnellladepunkte

Das Energieunternehmen verfolgt ehrgeizige Ziele. Bis 2030 will die EnBW insgesamt 30.000 Schnellladepunkte betrieben. Für dieses Ziel plant der Konzern jährlich mehr als 100 Millionen Euro zu investieren.

„Mit diesem Ausbau der Schnellladeinfrastruktur für E-Autos werden wir dem wachsenden Bedarf an Schnellladepunkten in Deutschland gerecht. Bis 2030 rechnen wir mit etwa 15 Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen. Um diese mit öffentlicher Ladeinfrastruktur zu versorgen, braucht es 130.000 bis 150.000 Schnellladepunkte“, erklärte Timo Sillober, Chief Sales & Operations Officer bei der EnBW.

Derzeit bietet die EnBW ihren Kund:innen neben den unternehmenseigenen Ladestandorten auch Zugang zu über 300.000 Ladepunkten in Europa im sogenannten EnBW HyperNetz. Im April des vergangenen Jahres waren es noch 250.000.


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