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Volvo: Neue Bilder zum Elektro-Flaggschiff EX90

Verschwommenes Teaserbild des Volvo EX90
Verschwommenes Teaserbild des Volvo EX90; Quelle: Pressefoto

Elektromobilität. In der kommenden Woche stellt der schwedischer Autobauer Volvo sein neues Elektro-Flaggschiff Volvo EX90 vor. Schon vorab hat der Hersteller mit einigen Teaserbildern einen Ausblick auf das Design des brandneuen Fahrzeugs gegeben.

„Die geradlinige, skandinavisch geprägte Optik des SUV unterstreicht die Rolle des neuen Volvo EX90 als elegantes, effizientes, vollelektrisches Familienauto, das höhere Sicherheitsstandards erfüllt als jeder andere Volvo zuvor“, erklärte das Unternehmen in einer Pressemeldung von vergangenem Dienstag. Eine besondere Herausforderung sei es gewesen, den serienmäßigen LiDAR-Sensor für die fortschrittlichen, automatisierten Fahrerassistenzsysteme stimmig zu integrieren. Dieser sei „elegant in der Dachlinie des Volvo EX90 untergebracht“.

In die Dachlinie des Volvo EX90 integrierter LiDAR-Sensor
In die Dachlinie des Volvo EX90 integrierter LiDAR-Sensor; Quelle: Pressefoto

Hohe Reichweite und Effizienz trotz Größe

Obwohl das SUV eines großes sein wird, hat Volvo den EX90 mit dem Ziel größtmöglicher Reichweite und eines möglichst geringen Luftwiderstands entworfen. Das Elektro-Flaggschiff sei der Vorbote einer attraktiven, neuen Generation von Modellen, mit der die Premiummarke bis 2030 zum reinen Elektroauto-Anbieter werden will.

Die Front des EX90 ist schlank und abgerundet und sorgt so für einen ungehinderten Luftstrom, so Volvo weiter. Die Scheiben und Türgriffe schließen bündig ab. In Verbindung mit der schlanken Front erreicht der Hersteller so einen Luftwiderstandsbeiwert von 0,29, was ein „Topwert für ein siebensitziges SUV dieser Größe“ sei.

„Wir haben uns vom Yachtdesign inspirieren lassen, um die schönen und schlanken Proportionen des Volvo EX90 zu skizzieren“, so der Leiter des Volvo-Exterieur-Designs T. Jon Mayer. „Die anmutige und selbstbewusste Front erinnert an ein Segelboot, das durch die Wellen des Ozeans pflügt. Aber sie ist auch insgesamt runder, sodass die Luft effizienter um das Auto strömen kann.“

Volvo EX90 Front
Volvo EX90 Front; Quelle: Pressefoto

Der Innenraum verspricht viel Wärme und eine intuitive Bedienung. Die großflächige Verglasung inklusive Panoramadach lässt viel Licht ins Fahrzeuginnere. Zwei Bildschirme und die neueste Hard- und Software sowie verschiedene Fahrmodi versprechen bestmögliche Unterstützung bei der Fahrt. Im Zentrum steht ein großer, tabletartiger Bildschirm, der Zugriff auf das Navigationssystem, Medien und Telefon sowie verschiedene Bedienelemente bietet. Erstmals kommt eine zusätzliche, kontextbezogene Leiste zum Einsatz. Diese schlägt in jeder Situation die sinnvollsten Aktionen vor. Egal, ob beim Einparken, beim Fahren oder beim Telefonieren, der EX90 unterstützt den Fahrer automatisiert. Hinter dem Lenkrad befindet sich der zweite, kleinere Bildschirm. Er zeigt alle fahrrelevanten Hinweise wie Navigationsbefehle, die Geschwindigkeit und Informationen zur Reichweite. Diese digitale Anzeige informiert auch über den aktuellen Fahrmodus: vom manuellen bis zum assistierten – und in Zukunft auch autonomen – Fahren.

„Es geht uns darum, dem Fahrer die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen“, erklärt Thomas Stovicek, Leiter der UX-Abteilung bei Volvo. „Wir wollen damit für ein sicheres, einfaches und unkompliziertes Fahrerlebnis sorgen. Da der Volvo EX90 sowohl den Fahrer als auch die Umgebung besser als jemals zuvor versteht, können wir die Ablenkung und Informationsflut verringern und ein noch sichereres Fahren im Alltag ermöglichen.“

EX90 kommt mit LiDAR-betriebenem, „unsichtbaren Schutzschild“

Bei der Fahrzeugvorstellung Ende September hatte sich Volvo-CEO Jim Rowan fast ausschließlich auf den Kernpunkt der Marke konzentriert: Die Sicherheit. Der EX90 werde, eigenen Aussagen zufolge, eine neue Ära für Volvo Cars einleiten. Dank neuester Sensortechnologie wird das Elektro-SUV mit einem „unsichtbaren Schutzschild“ kommen. Zu diesem gehören Kameras, LiDAR und Radar, die alle von Volvos eigener Core-Computing-Plattform und Software angetrieben werden, um in Echtzeit eine 360-Grad-Ansicht der Umgebung des Elektroautos zu erstellen. Dieses unsichtbare Schutzschild soll zu einer gesteigerten Unfallvermeidung von rund neun Prozent führen.

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