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Verkauft Porsche/Piëch VW-Aktien um Porsche zurückzugewinnen?

Porsche Taycan GTS und Porsche Taycan GTS Sport Turismo
Porsche Taycan GTS und Porsche Taycan GTS Sport Turismo; Quelle: Pressefoto

Business. Die Eigentümerfamilie Porsche/Piëch der Volkswagen AG will Aktien verkaufen, um endlich die Kontrolle über das Familienjuwel Porsche zurückzugewinnen. Aktuell profitieren die Volkswagen-Aktien von diesen Gerüchten.

Für Spannung bei Volkswagen ist zum Jahresende gesorgt. Zum einen soll am Donnerstag der Aufsichtsrat von VW über die Investitionsplanung für die kommenden fünf Jahre entscheiden. Zum anderen soll auch die Personalie VW-Chef Herbert Diess endgültig geklärt werden. Aktuell stehen die Zeichen darauf, dass Diess bleiben darf und VW-Markenchef Ralf Brandstätter in den Vorstand aufsteigt. Jetzt kommt eine weitere Spekulation dazu: Der Konzern bereitet scheinbar den Börsengang seiner Sportwagentochter Porsche vor.

Möglicher Börsengang der Porsche AG

Der Volkswagen-Konzern arbeite weiter an einem möglichen Börsengang der Sportwagentochter Porsche AG, heißt es aus Unternehmenskreisen. Mit den Einnahmen will das Wolfsburger Unternehmen die Digitalisierung und die Transformation in Richtung Elektromobilität finanzieren. Ein Käufer scheint bereits bereitzustehen: Die Eigentümerfamilie Porsche/Piëch. Die VW-Großaktionäre erwägen den Kauf nennenswerter Aktien um das Juwel Porsche wieder in den Familienbesitz zu holen. Dazu müssten sie Teile ihrer VW-Beteiligung verkaufen. Nach Informationen des Handelsblatts (Paywall) seien die Pläne in der Ausarbeitung. Denkbar sei laut Handelsblatt sogar, dass die Familien die Mehrheit an VW abgeben könnten. Gesetzt dieses Falles würden sie dennoch größter Aktionär bei VW, noch vor dem Land Niedersachsen, bleiben.

Dass die Porsche AG an die Börse soll, kommt den Familienchefs Wolfang Porsche (78) und Hans Michel Piëch (79) zugute. Beide wollen die Mehrheit am Sportwagenbauer von Volkswagen zurück. Derzeit sei der Einfluss des Aktionärs auf das Unternehmen nämlich zu klein.

Das manager magazin berichtet derweil, dass ein Sprecher der Familien die Informationen des Handelsblatts als reine Spekulation abgetan hätte. Indes ließe sich der VW-Konzern zu keiner Stellungnahme bewegen.


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