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Andrej Karpathy auf Reisen

Teslas KI-Chef im Sabbatical

Tesla FSD-Beta, Rolling Stop Problem
Tesla FSD-Beta, Rolling Stop Problem; Quelle: Tesla

Andrej Karpathy, Teslas KI-Chef, nimmt sich eine Auszeit. Vier Monate bekommt er von seinem Arbeitgeber nun die Möglichkeit für ein sogenanntes Sabbatical. Beobachter zeigen sich deswegen in Sorge.

Investoren und Tesla-Fans zeigen sich beunruhigt. Sie haben Sorge, dass ein weiterer hochrangiger Mitarbeiter das Unternehmen verlassen könnte.

Andrej Karpathy nimmt Auszeit

Grund zur Annahme besteht zumindest theoretisch. Denn Andrej Karpathy tut etwas, das zuvor auch andere Tesla-Verantwortliche machten und danach aber dem Unternehmen den Rücken kehrten. Der KI-Chef des Elektroautokonzerns nimmt sich eine Auszeit.

Darüber informierte Elon Musk auf Twitter die Öffentlichkeit. Kurze Zeit später veröffentlichte auch Karpathy auf dem Kurznachrichten-Dienst eine Meldung, in der er erklärt, dass er nach bald fünf Jahren ununterbrochener Arbeit bei Tesla seine technischen Sinne neu schärfen möchte.

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Tagsdrauf meldete er sich noch einmal, dass er auf Reisen sei und sich gerade in Großbritannien aufhalte, aber auch weiter durch Europa wolle, um dann nach Kalifornien zurückzukehren.

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Sabbatical kein gutes Zeichen?

Beobachter:innen seien deshalb in Sorge, heißt es bei Electrek. Denn in der Vergangenheit hätten andere hochrangige Tesla-Mitarbeiter:innen nach einer Auszeit nicht mehr den Weg zurück zum Elektroautobauer gefunden. Als prominentes Beispiel nennt Electrek Doug Field, der 2018 als verantwortlicher Ingenieur eine Weile Zeit mit seiner Familie habe verbringen wollen. Field schloss sich dann erneut Apple an, einem Unternehmen, bei dem er schon vor Tesla arbeitete. Doch auch dort hielt es ihn nicht ewig. 2021 wechselte Doug Field dann zu Ford.

Tesla entschied sich kürzlich, seinen Autopiloten auch auf Kanada auszuweiten. Dieser ist nach wie vor im Betastadium und daran teilhaben dürfen nur Fahrer:innen, die in den Monaten davor eine unfall- und gefährdungsfreie Fahrweise an den Tag gelegt haben. In Deutschland sieht das Kraftfahrt Bundesamt den Autopiloten jedoch kritisch.


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