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Tesla FSD-Betatest: Dritter Unfall gemeldet

Tesla Model X

Elektromobilität. Technologie. Vergangenen Freitag, den 10. Dezember, wurde der dritte Unfall während einer Tesla FSD-Betatestfahrt gemeldet. Seit kurzem hat der US-amerikanische Elektroautobauer die Beta-Version des Full-Self-Driving für Kund:innen geöffnet.

Der erste Unfall wurde bereits Anfang November vom Fahrer eines Tesla Model Y bei der Verkehrsbehörde NHTSA gemeldet. Dabei sei das Model Y im FSD-Modus links abgebogen, in die falsche Spur geraten und dadurch von einem anderen Auto gerammt worden, heißt es in einer Beschwerde. Zwei Wochen später meldete ein Tesla-Besitzer auf Twitter einen weiteren Vorfall. Sein Model 3 wurde von hinten von einem anderen Fahrzeug gerammt. „FSD hat nichts falsch gemacht“, kommentierte der Betroffene. Er veröffentlichte ein Video, dass keine Anzeichen zeigt, dass es anders sein könnte. Bei dem der NHTSA gemeldeten Unfallmeldung mit Spurverlassen könnte es allerdings anders gewesen sein. Unabhängig davon ist aber trotz alledem der Fahrer am Steuer der Schuldige. Auch mit der FSD-Betaversion ist der Autopilot nur ein Assistent.

Der US-amerikanische Autobauer weist seine Nutzer zudem sehr deutlich darauf hin, dass der Autopilot zum absolut schlechtesten Zeitpunkt genau das Falsche machen könne. Diese Warnung ist nicht unbegründet, wie der gemeldete Unfall belegt. Zunächst gab es noch ein YouTube-Video. Das wurde aber gelöscht. Eine Kopie davon überlebte auf Twitter.

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Im Tesla-Forum Tesla Motors Club (TMC) berichtete der Fahrer davon, dass der Boden und das Fahrwerk des Model Y stark beschädigt seien, sonst aber nichts weiter passiert sein soll.

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Auch mit der Version 10.6 wurde in dieser Woche ein Video mit schweren Patzern veröffentlicht. Fakt ist, der Autopilot ist noch immer mit Vorsicht zu genießen aber ein Gadget, dass in Serie und wenn perfektioniert ziemlich cool ist.


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