Home » News » Elektromobilität » Tesla Autopilot verhindert täglich Unfälle

News

Tesla Autopilot verhindert täglich Unfälle

Tesla Model S, Model 3, Model X und Model Y
Tesla Model S, Model 3, Model X und Model Y; Quelle: Tesla

Tesla behauptet, dass täglich allein 40 Unfälle durch seinen Autopiloten verhindert würden, bei dem Fahrer:innen ansonsten durch das Verwechseln von Gaspedal und Bremse einen Unfall gebaut hätten.

Ashok Elluswamy präsentierte vor ein paar Tagen Informationen zur Arbeit im Sektor autonomes Fahren auf einem Vortrag. Der Ingenieur erklärt darin, dass Teslas Autopilot täglich im Schnitt 40 Unfälle nur dadurch verhindere, weil er erkennt, dass Fahrer:innen „aus Versehen“ ein falsches Pedal genutzt haben. Es nutzt dazu offenbar auch Umgebungsdaten.

NeRFs verhindern Unfälle

Konkret beschreibt er 3D-Daten in Form von „Neural Radiance Fields“ (kurz NeRFs), die dann in generalisierter Form auch für andere Umgebungen zum Einsatz kämen. So benötigte das System nicht detaillierte Daten aus der konkreten Umgebung.

Hier klicken, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen.

Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von Twitter.


Dies nahm Fred Lambert von den Kollegen von Electrek zum Anlass, ein wenig umfangreicher über das Thema zu schreiben. Tatsächlich gäbe es immer mal wieder Behauptungen, Teslas hätten Defekte und würden von allein das Gaspedal betätigen.

Unfälle immer menschliches Versagen?

Dazu kam jedoch ein ungeheuerlicher Vorgang aus dem Jahr 2020. Der US-Verkehrsbehörde wurde eine Petition von 127 Unterzeichner:innen vorgelegt, die unisono behaupteten, Teslas hätten einen Defekt und würden aus diesem Grund zum Teil einfach das Gaspedal betätigen. Natürlich kam es zu einer Untersuchung. Tesla allerdings wurde von allen Vorwürfen freigesprochen. Die Aktion soll jedoch mit Absicht durch einen „Shortseller“ angeleiert worden sein, um den Aktienkurs Teslas zu drücken.

Tesla selbst behauptet nach wie vor, dass es keine Defekte an den Fahrzeugen gibt, immer wenn diese Vorwürfe laut werden. In einem Fall konnte Electrek schon einmal Daten eines Teslas durch einen unabhängigen Dritten überprüfen lassen. Auch dieser Vorwurf wurde entkräftet, und es wurde bestätigt, dass es menschliches Versagen war, das zu dem Unfall führte. Die Person hatte schlicht das Pedal verwechselt.


Themen des Beitrags:
TeslaTesla FSD

Jetzt leasen!

Tesla Model 3
Für 839,-- €/Monat brutto: Tesla Model 3 Standard Range Plus • Privat

Tesla Model 3 Auto-Abo für 839 Euro im Monat brutto [All-inclusive]

Stromverbrauch: kombiniert: 14,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*


Tesla Model Y
Für 527,41 €/Monat netto: Tesla Model Y Long Range Dual Motor AWD • Gewerbe

Tesla Model Y Leasing für 527 (601) Euro im Monat netto [Vorkonfiguriert, LZ 1 Monat]

Verbrauch: kombiniert: 16,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*


Tesla Model Y
Für 685,-- €/Monat netto: Tesla Model Y Longe Range AWD • Gewerbe

Tesla Model Y Leasing für 685 (768) Euro im Monat netto [All-inclusive]

Verbrauch: kombiniert: 16,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*