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Stellantis investiert in Alliance Nickel und schließt Abnahmevereinbarung

Stellantis Logo; Quelle: Pressefoto

Stellantis, der Mutterkonzern von Opel, Peugeot und weiteren, hat in einer Pressemeldung bekannt gegeben, in Alliance Nickel zu investieren. Die Firma fördert Nickel und Kobalt in Australien. Darüber hinaus haben die Unternehmen einen Abnahmevertrag über die nächsten fünf Jahre abgeschlossen. Die Rohstoffe werden für Batterien in Elektroautos gebraucht.

Alliance Nickel Ltd: Stellantis investiert 9,2 Millionen Euro und hält 11,5 Prozent

Stellantis hat laut eigenen Angaben 9,2 Millionen Euro in das australische Unternehmen investiert. Das entspricht etwa 15 Millionen Australische Dollar. Mit der Investition besitzt Stellantis nun Firmenanteile in Höhe von 11,5 Prozent. Die Investition ist nach eigenen Angaben aus Eigenkapital erfolgt. Damit stärkt das Unternehmen die eigene Wertschöpfungskette für die Produktion von Elektrofahrzeugen.

Darüber hinaus haben die beiden Unternehmen einen Abnahmevertrag geschlossen. Stellantis wird in den kommenden fünf Jahren 170.000 Tonnen Nickel und 12.000 Tonnen Kobaltsulfat von Alliance Nickel beziehen. Das entspricht laut Unternehmensangaben etwa 40 Prozent der gesamten Produktion.

„Unsere Ziele im Rahmen des Dare Forward 2030 Plans und unser branchenführender Antrieb zur Dekarbonisierung setzen voraus, dass Schlüsselmaterialien verlässlich geliefert werden“, sagte Maxime Picat, Chief Purchasing & Supply Chain Officer von Stellantis. „Die Partnerschaft mit Alliance Nickel ist ein wichtiger Baustein unseres Plans, Menschen auf der ganzen Welt saubere, sichere und bezahlbare Mobilität zu ermöglichen.“

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Themen des Beitrags:
ElektrowendeNickelStellantis

Über den Autor

Fabian Schwarzenbach

Fabian Schwarzenbach ist Journalist, Podcaster und Autor bei Sparneuwagen.de. Seine Schwerpunkte sind Elektromobilität, neue Modelle, Fahrzeugtechnik und Digitalisierung. Bekannt ist er außerdem als Moderator des Apple-Podcasts „Apfelplausch“.

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