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Sonderaktion

Shell senkt Preise für Schnellladen am ersten August-Wochenende

ABB unterstützt Shell mit Ladetechnologie
Schnellladen bei Shell; Quelle: Pressefoto

Shell Deutschland startet eine Sonderaktion für E-Autofahrerinnen und -fahrer: Im Rahmen des Pilotprojekts zum dynamischen Preismodell bietet das Unternehmen vom 1. August, 10:00 Uhr, bis 3. August, 23:59 Uhr, besonders günstige Ladepreise an. Während dieses Zeitraums kostet das Laden an allen Shell Recharge Ultraschnellladesäulen in Deutschland nur 0,39 Euro pro Kilowattstunde – rund 20 Cent unter dem aktuellen Durchschnittspreis.

Noch günstiger wird es für Nutzerinnen und Nutzer mit aktivem Shell Recharge e-Deal. Sie zahlen während der Aktion lediglich 0,29 Euro pro Kilowattstunde. Der e-Deal ist ein monatlich kündbares Abo für 4,99 Euro, das weitere Vorteile beim Laden bietet.

Schnellladen: Werbeaktion für Shell Recharge

„Wir wollen, dass E-Autofahrer von flexiblem Ladeverhalten profitieren und sie motivieren, Shell Recharge Ultraschnellladepunkte zu nutzen und die Vorteile unserer Recharge App und des e-Deals kennenzulernen“, erklärt Florian Glattes, General Manager Shell Mobility DACH.

Das Angebot gilt exklusiv für Privatkundinnen und -kunden, die über die Shell Recharge App oder eine entsprechende Ladekarte laden. Die Aktion ist Teil eines umfassenden Pilotprojekts, das seit Juli 2025 an rund 1.700 Ultraschnellladepunkten in Deutschland getestet wird.

ADAC kritisiert teures Schnellladen in Deutschland

Trotz der aktuellen Shell-Aktion bleibt das ultraschnelle Laden in Deutschland aus Sicht des ADAC im Allgemeinen zu teuer. Der Automobilclub verweist regelmäßig auf die hohen Preise an Schnellladesäulen, die im Durchschnitt deutlich über den Haushaltsstromkosten liegen und E-Mobilität für viele unattraktiv machen.

Besonders entlang von Autobahnen fehlt es laut ADAC an transparenten Tarifen und fairen Preisen. Der Club fordert deshalb mehr Wettbewerb, eine stärkere Regulierung der Preise sowie eine Vereinfachung des Zugangs zu Ladeinfrastruktur.

Projekt soll Kunden und Klima zugute kommen

Ziel des Projekts ist es, durch flexible Preise das Ladeverhalten zu beeinflussen – etwa indem günstige Tarife zu Zeiten angeboten werden, in denen viel erneuerbare Energie im Netz verfügbar ist. So sollen Stromnetz und Klima gleichzeitig profitieren.

Shell möchte damit ein Signal in Richtung nachhaltiger Mobilität und attraktiver Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge setzen.


Themen des Beitrags:
ElektrowendeSchnellladen

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