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Nach Anschlag

Elon Musk besucht Gigafactory Berlin-Brandenburg

Das meistverkaufte Auto der Welt: Tesla Model Y in Midnight Cherry Red
Das meistverkaufte Auto der Welt: Tesla Model Y in Midnight Cherry Red, Quelle: Tesla

Nachdem Anschlag auf die Stromversorgung der Gigafactory Berlin-Brandenburg will Tesla-CEO die Fabrik besuchen. Das berichten mehrere Medien. Die Proteste rund um den Ausbau des Werks gehen weiter, mittlerweile wird Tesla wieder Strom versorgt.

Musk und Werksleiter sorgen sich um Mitarbeiter

Wie der Werksleiter Andre Thierig der „Wirtschaftswoche“ mitteilt, sorge man sich vor Ort um die Belegschaft. Manche Mitarbeiter fürchten sich wohl davor, „außerhalb des Werks Tesla-Kleidung zu tragen“. Direkt nach dem Anschlag informierte Thierig Elon Musk, der die Gigafactory Berlin-Brandenburg an diesem Mittwoch besuchen will. Das berichtete zuerst „Table Media“. Eine offizielle Ankündigung durch Tesla steht noch aus. Womöglich will man den Besuch aufgrund anhaltender Proteste geheim halten. Elon Musk zeigte sich nach Aussage von Thierig geschockt und ungläubig über den Anschlag.

Elon Musk
Elon Musk; Bild: Daniel Oberhaus (2018), CC BY 2.0

Der letzte Besuch von Musk ist schon mehrere Monate her. Nach der Eröffnung vor knapp zwei Jahren war der CEO von Tesla zuletzt i November 2023 für einen Kurzbesuch im einzigen europäischen Werk. Nun sieht er sich anscheinend dazu veranlasst, den Mitarbeitern der Giga Berlin Mut zuzusprechen und sich ein Bild der Lage zu machen.

Anschlag auf Gigafactory Berlin-Brandenburg: Tesla fährt Produktion wieder hoch

Wie Sparneuwagen am 05. März berichtete, ist es in der Nähe der deutschen Gigafactory zu einem Anschlag auf die Stromversorgung gekommen. Eine vom Verfassungsschutz Brandenburg als linksextrem eingestufte „Vulkangruppe“ bekannte sich zu dem Vorfall. Über eine Woche lang steht die Gigafactory Berlin-Brandenburg deswegen still. In diesen Tagen soll der Betrieb allerdings wieder aufgenommen werden – früher, als erwartet.

Noch am Dienstag sei nicht klar gewesen, wann die Fertigung wieder voll hochgefahren werden kann, zitiert der Spiegel das Unternehmen. Jede Maschine und jeder Roboter müssen nach einem solchen Totalausfall einzeln geprüft und gestartet werden. Mögliche Schäden müssen vor dem Start beseitigt werden. Werksleiter Thierig geht von einem Schaden über mehrere hundert Millionen Euro aus.


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