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Grüne Zukunft

Citroën elektrifiziert griechische Insel Chalki

Citroën Elektroflotte
Citroën Elektroflotte; Quelle: Pressefoto

Elektromobilität. Der französische Autobauer Citroën unterstützt ein Politprojekt, das die griechische Insel Chalki in ein Areal nachhaltiger, emissionsloser Mobilität verwandeln soll, heißt es in einer Pressemitteilung des Herstellers.

„Wir setzen uns dafür ein, die Elektrifizierung für alle zugänglich zu machen und sind sehr stolz darauf, zur Umwandlung von Chalki in eine autarke, smarte und nachhaltige Insel beizutragen“, erklärte Citroën-CEO Vincent Cobée.

Mit der Unterzeichnung der Absichtserklärung am 05. November zwischen der griechischen Regierung, der Citroën/Syngelidis-Gruppe und weiteren Partnern wurde das Pilotprojekt der Elektrifizierung auf Chalki begonnen.

Nachhaltigkeit für die ganze Insel

„Dieses Projekt wird das Leben einiger weniger Menschen verändern, aber das ist erst der Anfang. Indem wir Chalki dabei helfen, eine ‚grüne‘ Umgebung mit null Emissionen zu werden, ebnet Citroën den Weg für eine nachhaltigere Zukunft und zeigt, dass die Elektrifizierung ein wichtiger Faktor ist“, sagt Cobée über den Nachhaltigkeitsgedanken auf Chalki. Citroën und die Syngelidis-Gruppe, der griechische Importeur der Marke, ergreife Maßnahmen, um eine Reihe von Elektrofahrzeugen anzubieten, die ausschließlich mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Ziel sei es, allen Bewohnern und Unternehmen auf der Insel elektrische Mobilität zugänglich zu machen.

Citroëns Elektrofahrzeuge für die Polizei und Küstenwache
Citroëns Elektrofahrzeuge für die Polizei und Küstenwache; Quelle: Pressefoto

Zunächst versorgt der französische Autobauer die Behörden mit einer Flotte von Voll-Stromern: Die Polizei und die Küstenwache erhält Kleinstwagen vom Typ Ami. Der Kompaktwagen Citroën ë-C4 und der Van ë-SpaceTourer werden der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Die lokale Energiegesellschaft von Chalki kann sich auf den Kleintransporter ë-Jumpy freuen. Das Löbliche: Für all diese E-Autos wird es ein kostenloses Leasing über 48 Monate geben. Im Anschluss daran kauft Citroën die Fahrzeuge zurück, um sie dann der Gemeinde Chalki zu spenden.

Das Ziel des Projekts sei es, die Lebensqualität der Inselbewohner durch weniger Lärm, eine bessere Luftqualität, eine saubere Umwelt und niedrige Energiekosten erheblich zu verbessern. Der Hersteller biete emissionsfreie Elektrofahrzeuge zu erschwinglichen Preisen an, um aus der Insel Chalki die erste „Eco-Insel“ Griechenlands zu machen. Weg von Verbrennern und hin zu smarter und klimaneutraler Mobilität.

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Griechischer Trendsetter VW

Citroën ist damit nicht der erste Hersteller, der ein Politprojekt für Nachhaltigkeit anstrebt. Bereits im Sommer dieses Jahres hat VW ein ähnliches Projekt auf der griechischen „Elektroinsel Astypalea“ angestoßen. Neben Elektroautos beinhaltet das Vorhaben auch eine Energiewende hin zu regenerativ erzeugtem Strom.


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Citroën

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