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Škoda: Elektro-SUV-Coupé kommt auch als RS-Version mit 299 PS

Škoda Enyaq Coupé iV
Škoda Enyaq Coupé iV; Quelle: Pressefoto

Elektromobilität. Mit dem Enyaq iV Coupé bringt Škoda das Derivat zum VW ID.5 auf den Markt. Er kommt in vier Leistungsstufen und mit zwei Akkugrößen. Das Elektro-SUV-Coupé kommt auch als RS-Version mit 299 PS.

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Knapp ein Jahr nach dem Debüt des Elektro-SUV Škoda Enyaq iV schiebt der tschechische Autobauer die elektrische Coupé-Variante ins Rampenlicht. Am vergangenen Montag präsentierte der Hersteller das dritte Fahrzeug, das auf dem „Modularen Elektrifizierungsbaukasten“ des Volkswagen-Konzerns beruht. Vergleichbare Konzernbrüder sind der VW ID.5 und der Audi Q4 e-tron Sportback. Das Fahrzeug rollt im Stammwerk in Mladá Boleslav vom Band, genauso wie die Fahrzeuge der Baureihen Fabia, Scala, Octavia, Octavia iV und Kamiq.

Vier Leistungsstufen verfügbar

Käufer:innen können sich beim brandneuen Škoda Enyaq iV Coupé auf zwei Batteriegrößen, zwei Antriebsvarianten und vier Leistungsstufen freuen. Die iV 50-Variante des Elektro-SUV wird es in der Coupé-Version nicht geben. Das Basismodell des neuen Coupés kommt mit 62-kWh-Batterie und Heckantrieb daher. Es erreicht eine Leistung von 132 kW. Eine Leistung von 150 kW liefert das Enyaq iV 80 Coupé, das eine 82-kWh-Batterie besitzt und ebenfalls heckangetrieben ist. Oberhalb dieser beiden Modelle rangieren zwei Allradvarianten, jeweils mit der größeren Batterie und einem zusätzlichen Elektromotor an der Vorderachse. Sage und schreibe 195 kW Systemleistung schafft das Coupé Enyaq iV 80x. Das Topmodell, das Škoda Enyaq Coupé RS iV bringt 299 PS auf die Straße und ist der erste RS-Škoda mit Elektroantrieb.

Škoda Enyaq Coupé RS iV
Škoda Enyaq Coupé RS iV; Quelle: Pressefoto

Die Fahrleistung ist bis auf die RS-Version noch unbekannt. Sie sollte sich prinzipiell aber nicht von der SUV-Variante unterscheiden. Der RS schafft den Sprint auf 100 km/h in nur 6,5 Sekunden. Er erreicht höchstens 180 km/h und ist damit 20 km/h schneller als seine Kollegen. Die aufregende Farbe für den RS ist Mamba-Grün. Gegen einen Aufpreis ist das „Crystal Face“ erhältlich, bei dem 131 Einzel-LED die vertikalen Streben des Frontgrills beleuchten. Beim RS ist dieses Feature serienmäßig.

Je nach Ausführung können sich Fahrer:innen auf eine elektrische Reichweite nach WLTP-Standard von bis zu 545 Kilometer einstellen.

Kaum Änderungen bei der Abmessung zum SUV

Der Radstand und die Breite vom Enyaq Coupé sind identisch zum Enyaq SUV (2.765 mm/1.879mm). Das Coupé ist um vier Millimeter länger und um zwei Millimeter höher. Die Frontschürze ist anders. Die Schweller bekommen die Farbe des Fahrzeugs. Der RS bekommt einen roten Reflektor, der über die gesamte Fahrzeugbreite geht und eine eigenständige Frontschürze. Die Sportline und die RS-Version statten das Coupé mit einem Sportfahrwerk aus, dass das Fahrzeug vorn und hinten tiefer legt. Beide Ausstattungsvarianten rollen serienmäßig auf 20-Zöllern und besitzen Frontscheinwerfer mit Voll-LED-Matrix Technologie. Die anderen Ausstattungslinien müssen dafür einen Aufpreis zahlen. Die Armatur und die Interieurgestaltung ist identisch zum SUV. Beide kommen mit einem volldigitalen Cockpit in Verbindung mit dem 13-Zoll-Zentralbildschirm. Die Varianten mit der größeren Batterie erhalten außerdem serienmäßig eine Lenkradheizung und das Schaltpaddel am Lenkrad. Der Nachhaltigkeit zuliebe bestehen die Sitzbezüge aus Schurwolle und recycelten PET-Flaschen und ökologisch gegerbtem Leder.

Škoda Enyaq Coupé iV Innenraum
Škoda Enyaq Coupé iV Innenraum; Quelle: Pressefoto

Preise und Verkaufsstart

Wann genau der Verkauf startet, ist noch nicht bekannt. Ebenso wenig die Preise. Man könnte aber damit rechnen, dass das Coupé um circa 1.000 bis 1.500 Euro oberhalb der SUV-Varianten angesiedelt ist. Beim Basismodell könnten das also rund 42.000 Euro sein. Der RS könnte weit der 50.000er Grenze zu haben sein.


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