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BMW i3: Vorserienproduktion in München läuft an

BMW Zentrale
Die BMW-Zentrale in München, Quelle: Simon Vollformat, Unsplash
  • Im Werk München erreicht BMW einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur nächsten Fahrzeuggeneration.
  • Erstmals laufen dort Vorserienfahrzeuge des neuen BMW i3 vom Band.
  • Damit startet die finale Vorbereitungsphase für den Beginn der Serienproduktion, der für die zweite Jahreshälfte 2026 geplant ist.

BMW bereitet sich auf den Start der Produktion des neuen BMW i3 in München vor: „Die Produktion der Vorserienfahrzeuge ist ein wichtiger Meilenstein für unser Werk“, erklärt Peter Weber, Leiter des Werks München bei BMW in einer Pressemitteilung des Autobauers. Zum ersten Mal sei ein BMW i3 vollständig am Standort gefertigt worden, unter Einsatz modernster Fertigungstechnik und digital vernetzter Prozesse. Die nahezu serienreife Produktion zeige, dass Logistik und Produktion unter realen Bedingungen funktionieren, vom modernisierten Presswerk über den neuen Karosseriebau und die hochmoderne Lackiererei bis hin zur neuen Montage und den weiterentwickelten Logistikstrukturen. In den kommenden Monaten sollen die Erkenntnisse aus dieser Phase genutzt werden, um die Abläufe weiter zu optimieren und einen reibungslosen Serienstart sicherzustellen.

Das macht diese Vorserienproduktion besonders

Mit den Vorserienfahrzeugen beginnt ein zentraler Abschnitt im Industrialisierungsprozess neuer Modelle. Sie dienen dazu, alle Produktionsschritte unter Serienbedingungen zu testen und abzusichern, so BMW. Eine Besonderheit des Standorts München liegt darin, dass die ersten Fahrzeuge bislang gemeinsam mit dem nahegelegenen Pilotwerk im Forschungs und Innovationszentrum montiert wurden. Mit der Fertigstellung der neuen Fertigungs und Logistikbereiche durchlaufen die Fahrzeuge nun erstmals sämtliche Produktionsstationen direkt im Werk München.

Auch bei noch geringen Stückzahlen müssen dabei alle Prozesse exakt so funktionieren wie später in der Serie, heißt es weiter. Bauteile werden über die vorgesehenen Materialflüsse angeliefert und an der Linie verarbeitet. Jedes Teil und jeder einzelne Arbeitsschritt werde detailliert geprüft. Ein besonderer Fokus liegt auf der Freigabe der neuen Produktionsanlagen und Werkzeuge sowie deren digitaler Anbindung an die bestehenden Systeme.

Der Testlauf mit dem künftigen Serienmodell ermöglicht es, weitere Optimierungspotenziale zu identifizieren. Auf dieser Basis werden die Abläufe in den kommenden Monaten weiter verfeinert, um den Produktionsanlauf abzusichern.

Mitarbeiter müssen noch geschult werden

Parallel dazu laufen intensive Schulungen für die Beschäftigten. Zunächst fanden Trainings virtuell mithilfe von Augmented Reality statt, inzwischen erfolgt die Qualifizierung direkt an den neuen Anlagen und Maschinen. Durch die enge Zusammenarbeit aller Produktionsbereiche soll gewährleistet werden, dass beim Start der Serienfertigung alle Prozesse nahtlos ineinandergreifen.


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