TÜV-Verband e.V.
Verkehrsgerichtstag 2026 stärkt Qualität in der Fahrausbildung

Der 64. Deutsche Verkehrsgerichtstag in Goslar hat wegweisende Empfehlungen für die Zukunft der Fahrausbildung verabschiedet. Im Zentrum der Diskussionen stand die Reform der Fahrlehrerausbildung sowie die Anpassung der Prüfungskriterien an moderne Anforderungen. Ziel der Experten ist es, die Verkehrssicherheit durch eine qualitativ hochwertigere Schulung nachhaltig zu verbessern. Dies betrifft insbesondere die Ausbildung von Fahranfängern in einer immer komplexer werdenden Verkehrswelt.
Fokus auf pädagogische Kompetenz
Ein wesentlicher Punkt der Empfehlungen ist laut TÜV-Verband e.V. die stärkere Überprüfung der pädagogischen Eignung von Fahrlehrern. Die Fachleute fordern eine kontinuierliche Fortbildungspflicht, die über das bisherige Maß hinausgeht. Nur durch didaktisch geschultes Personal kann gewährleistet werden, dass junge Fahrer nicht nur technische Fertigkeiten erlernen. Vielmehr soll ein tiefgreifendes Verständnis für Gefahrensituationen und defensives Fahren vermittelt werden.
Umgang mit modernen Assistenzsystemen
Zusätzlich sprachen sich die Teilnehmer für eine Modernisierung der praktischen Fahrerlaubnisprüfung aus. Digitale Assistenzsysteme spielen dabei eine immer größere Rolle. Die Ausbildung muss sicherstellen, dass Fahrschüler den sicheren Umgang mit Notbremsassistenten oder Spurhalte-Systemen beherrschen. Gleichzeitig darf die Beherrschung des Fahrzeugs ohne diese Hilfsmittel nicht vernachlässigt werden.
Bedeutung für Halter von Neufahrzeugen
Für die Automobilbranche und Leasing-Interessenten sind diese Entwicklungen von Bedeutung. Eine fundierte Ausbildung senkt langfristig die Unfallzahlen und beeinflusst somit auch Versicherungseinstufungen und Unterhaltskosten von Neufahrzeugen. Sparneuwagen beobachtet diese rechtlichen Rahmenbedingungen genau, da sie die Basis für sicheres Fahren mit modernen Leasingautos bilden.
Die Politik ist nun gefordert, die Impulse aus Goslar zeitnah in gesetzliche Regelungen zu gießen. Eine Reform der Fahrschüler-Ausbildungsordnung gilt als wahrscheinlicher nächster Schritt. Damit soll sichergestellt werden, dass Deutschland auch in Zukunft eines der sichersten Straßenverkehrssysteme weltweit behält.
Politik
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