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Staugefahr am langen Wochenende: Wo es ab Freitag voll wird

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Stau, Quelle: Unplash
    • Erhöhte Staugefahr am langen Wochenende: Zum Tag der Arbeit am 1. Mai erwartet der ADAC ein deutlich erhöhtes Verkehrsaufkommen auf deutschen Autobahnen.
    • Bereits am Vortag dürfte die Belastung stark ansteigen, da viele Reisende das verlängerte Wochenende für Kurzurlaube und Ausflüge nutzen.
    • In den vergangenen Jahren zählte dieser Zeitraum regelmäßig zu den staureichsten im Jahresverlauf.

Ein langes Wochenende steht vor der Tür, das viele Beschäftigte wohl auch dieses Jahr noch um einen angehängten Urlaubstag verlängern. Entsprechend hoch wird das Verkehrsaufkommen auf deutschen Fernstraßen sein. Besonders betroffen sind Strecken in Richtung Alpen, Nord- und Ostsee sowie weitere touristische Regionen. Vor allem am Donnerstagnachmittag und -abend sowie am Freitagvormittag wird laut Schätzung des ADAC  mit erheblichen Verzögerungen gerechnet. Auch in Ballungsräumen und rund um Veranstaltungsorte dürfte der Verkehr zunehmen. Zusätzliche Belastungen entstehen durch regionale Veranstaltungen und Frühlingsfeste.

Sonntag wird es noch einmal voll

Am Sonntag setzt am Nachmittag der Rückreiseverkehr ein, insbesondere durch Tagesausflügler. An den Feiertagen selbst gelten zudem Lkw-Fahrverbote, was die Situation auf einzelnen Strecken etwas entspannen kann.

Diese Strecken sind besonders stauanfällig

Als besonders stauanfällig gelten zahlreiche Fernstraßen, darunter wichtige Nord-Süd- und Ost-West-Verbindungen wie die A1, A3, A5, A7 und A8 sowie weitere stark frequentierte Autobahnen im gesamten Bundesgebiet. Bei hoher Verkehrsbelastung können in einigen Regionen Abfahrtssperren eingerichtet werden, insbesondere in süddeutschen Urlaubsgebieten.

Auch im Ausland ist mit starkem Reiseverkehr zu rechnen. In Österreich führen Baustellen auf zentralen Transitrouten wie der Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn zu Verzögerungen. In der Schweiz und in Norditalien gelten ebenfalls mehrere Hauptachsen als staugefährdet.

Zusätzliche Verkehrsimpulse entstehen durch Ferienregelungen in mehreren europäischen Ländern. Darüber hinaus kann es an den deutschen Grenzen weiterhin zu Wartezeiten kommen.

Wie lange deutsche Autofahrer im letzten Jahr durchschnittlich im Stau standen, lesen Sie in einem weiteren Beitrag.


Themen des Beitrags:
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Über den Autor

Roman van Genabith

Roman van Genabith ist Journalist und Autor bei Sparneuwagen.de. Seine Schwerpunkte liegen auf Elektromobilität, Automobilwirtschaft, Marktentwicklungen und Mobilitätspolitik. Dabei ordnet er aktuelle Entwicklungen auch anhand ihrer wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Hintergründe ein.

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