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ab 35.000 Euro

Mini stellt vollelektrischen Aceman vor

Der neue Mini Aceman
Der neue Mini Aceman, Quelle: Mini Pressefoto

Mini stellt das letzte Mitglied seiner neuen E-Auto-Neuzugänge vor: Der Mini Aceman wird als einziges der neuen Modelle nur mit vollelektrischem Antrieb angeboten. Er nimmt fünf Passagiere auf. Mini wirbt mit innovativem Design und neuer, interaktiver Technik.

Mini hat mit dem Aceman den jüngsten Neuzugang seiner neuen Elektromodelle vorgestellt. Er kommt auf eine Länge von 4,07 Metern bei einer Höhe von 1,50 Metern. Er basiert auf der Plattform Spotlight von Mini. Der Aceman ist mit in vier Kontrastfarben des Daches erhältlich, zudem stehen vier Optikvarianten zur Wahl, die Mini „Trims“ nennt: Essential, Classic, Favoured und JCW.

Touchscreen für die Fahrzeugdaten

Innen präsentiert der Aceman, wie die anderen Neuzugänge auch, relevante Fahrzeuginformationen auf einem runden OLED-Touchscreen. Akkustand und Geschwindigkeit werden dort am oberen Bildschirmrand angezeigt, ein Instrumentendisplay gibt es nicht. Alle Informationen werden auf dem Head-up-Display angezeigt. Der Touchscreen ermöglicht auch Zugriff auf weitere Fahrzeugfunktionen wie Navigation und Medienwiedergabe. Immerhin, die mechanischen Kippschalter, über die unter anderem der Fahrmodus gewählt wird, gibt es noch.

Der neue Mini Aceman, Heckansicht
Der neue Mini Aceman, Heckansicht, Quelle: Mini Pressefoto

Bei den Sitzbezügen setzt Mini auf Wunsch statt auf Stoff auf eine Art veganes Leder. Der Kofferraum kann durch Umklappen der Rücksitzlehne von 300 auf 1.005 Liter. Für seine Größe ist das ist relativ viel. Ein großes Panorama-Glasdach rundet das Interieur ab.

Mini Aceman: Nur mit elektrischem Antrieb

Der Mini Aceman ist ausschließlich mit vollelektrischem Antrieb zu haben. Angeboten werden die Varianten Aceman E und Aceman SE. Die Akkus fassen 43 beziehungsweise 54 kWh. Damit kommt der Fahrer auf eine durchschnittliche Reichweite von etwa 300 Kilometer in der Basisvariante. Optional sind es bis zu 400 Kilometer, danach lädt man ihn mit 11 KW per Wechselstrom. Mit Gleichstrom liegt die Ladeleistung bei 75 respektive 95 KW. Damit lädt die Batterie in 30 Minuten von 10% auf 80% Kapazität auf.

Mini Aceman Interieur
Mini Aceman Interieur, Quelle: Mini Pressefoto

Das Aufladen am eigenen Anschluss lässt sich je nach Bedarf planen. Der Schnelllademodus bereitet die Batterie thermisch auf das Aufladen vor, was im Winter eine deutliche Zeitersparnis bringen kann.

Der Aceman startet zu Preisen ab 34.900 Euro. Alle weiteren Details zur Neuvorstellung finden sich in einer entsprechenden Pressemitteilung bei Mini.


Themen des Beitrags:
ElektrowendeMini

Über den Autor

Roman van Genabith

Roman van Genabith ist Journalist und Autor bei Sparneuwagen.de. Seine Schwerpunkte liegen auf Elektromobilität, Automobilwirtschaft, Marktentwicklungen und Mobilitätspolitik. Dabei ordnet er aktuelle Entwicklungen auch anhand ihrer wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Hintergründe ein.

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