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Leichte Entspannung: BMW schlug sich 2025 insgesamt solide

BMW Zentrale
Die BMW-Zentrale in München, Quelle: Simon Vollformat, Unsplash

BMW hat vorläufige Zahlen zu seinen Verkäufen des vergangenen Jahres vorgelegt. Diese erscheinen in der allgemeinen Krisenstimmung in der Branche einigermaßen solide. Ein Umsatzbringer waren vor allem die E-Modelle.

BMW hat im Jahr 2025 weltweit 2.463.715 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert und damit den Absatz leicht um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Wachstumstreiber waren vor allem elektrifizierte Modelle. Deren Absatz legte um 8,3 Prozent auf 642.087 Fahrzeuge zu. Der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge am Gesamtabsatz lag damit bei 26 Prozent, vollelektrische Modelle kamen auf rund 18 Prozent.

Europa 2025 ein Lichtblick

Mit 442.072 ausgelieferten batterieelektrischen Fahrzeugen verzeichnete der Autobauer weltweit ein moderates Plus. Besonders dynamisch entwickelte sich Europa, wo der Absatz vollelektrischer Fahrzeuge um 28,2 Prozent wuchs. Die schwächere Nachfrage in China konnte durch Zuwächse in anderen Regionen ausgeglichen werden. BMW sieht darin eine Bestätigung des technologieoffenen Ansatzes und der Premium Mehrmarkenstrategie mit einem breiten Angebot in allen relevanten Segmenten.

Wie BMW sich selbst Mut machen möchte

Vorstandsmitglied Jochen Goller erklärte, BMW habe sich 2025 in einem anspruchsvollen Marktumfeld behauptet und insbesondere mit elektrifizierten Modellen eine starke Nachfrage erzielt. In Europa liege der Anteil reiner Elektrofahrzeuge bei rund einem Viertel des Absatzes, der kombinierte Anteil aus Elektro und Plug in Hybridfahrzeugen sogar bei über 40 Prozent. Damit sei BMW auf Kurs, die CO2 Flottenziele in der EU für 2025 zu erreichen. 2026 stehe in Europa im Zeichen der Neuen Klasse. Zudem kündigte Goller zahlreiche Modellneuheiten an, darunter neue Generationen von BMW X5, BMW 3er und BMW 7er. Bis 2027 sollen mehr als 40 neue oder überarbeitete Modelle auf den Markt kommen.

Die Kernmarke BMW setzte 2025 insgesamt 2.169.761 Fahrzeuge ab und lag damit 1,4 Prozent unter dem Vorjahreswert. Zuwächse in Europa, Amerika und Teilen Asiens glichen die rückläufige Nachfrage in China weitgehend aus. Die BMW M GmbH erzielte mit 213.457 Auslieferungen einen neuen Absatzrekord und wuchs um 3,3 Prozent. MINI steigerte den Absatz deutlich um 17,7 Prozent auf 288.290 Fahrzeuge. Mehr als jedes dritte ausgelieferte Fahrzeug der Marke war vollelektrisch, zudem wurde 2025 der 100.000ste vollelektrische MINI an einen Kunden übergeben. Rolls Royce kam auf 5.664 Auslieferungen und BMW Motorrad setzte 202.563 Motorräder und Scooter ab.

Im vierten Quartal 2025 lag der Absatz von BMW Automobile bei 667.981 Fahrzeugen, was einem Rückgang von 4,1 Prozent entspricht. Die Angaben basieren auf vorläufigen Zahlen und können sich bis zur Veröffentlichung des Geschäftsberichts noch ändern.


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