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Elektro statt Verbrenner: Wie Audi seine Fertigung umbaut

Vier Ringe, Audi, Logo, Kühlergrill
Audi Logo, Quelle: Pixabay
    • Audi richtet seine Produktionsstrategie weiter auf Elektromobilität aus und hat die Fertigung der Verbrennermodelle Audi Q2 in Ingolstadt sowie Audi A1 im spanischen Martorell eingestellt.
    • Die frei werdenden Kapazitäten sollen perspektivisch für neue Elektrofahrzeuge genutzt werden.
    • Der Fokus liegt jetzt voll auf einem neuen kleinen Stromer.

Audi unterzieht seine Fertigung in Deutschland einer Umstrukturierung, wobei auch Kapazitäten der Verbrennerfertigung abgebaut werden, wie der VW-Ableger nun verkündet. Im Gegenzug soll die Produktion neuer Stromer weiter ausgebaut werden. Besonders im Werk Martorell steht ein umfassender Umbau an. Dort bereitet sich der Volkswagen-Konzern auf den Produktionsstart einer neuen Generation elektrischer Kleinwagen vor, darunter der Cupra Raval sowie ein künftiges Einstiegsmodell von Volkswagen. Die A1-Fertigung war zuvor bereits von Brüssel nach Spanien verlagert worden, nachdem das belgische Werk für die Produktion des Audi e-tron quattro umgerüstet worden war. Insgesamt wurden seit 2010 rund 1,4 Millionen Einheiten des A1 gebaut.

Umbrüche auch anderenorts

Auch in Ingolstadt endet mit dem Q2 eine langjährige Baureihe. Seit dem Produktionsstart 2016 liefen dort mehr als 887.000 Fahrzeuge vom Band. Eine direkte elektrische Nachfolge ist jedoch zunächst nicht vorgesehen. Stattdessen wird die Produktion des Q3 im Verbund mit dem Werk im ungarischen Győr ausgeweitet, um die Nachfrage nach dem Modell besser bedienen zu können.

Parallel dazu treibt das Unternehmen die Transformation des Standorts Ingolstadt konsequent voran. Nach dem Anlauf des Q6 e-tron im Jahr 2023 und des Audi A6 e-tron 2024 soll im Herbst eine weitere vollelektrische Baureihe folgen. Bestätigt ist inzwischen die Produktion des Audi A2 e-tron, die als nächster Schritt in der Elektrifizierungsstrategie gilt.

E-Autos werden auch für Audi immer wichtiger

Mit der Neuaufstellung reagiert Audi auf die steigende Bedeutung elektrischer Antriebe und richtet seine Werke schrittweise auf die künftigen Anforderungen des Marktes aus.


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