BMW
Absatzrückgang: BMW ist begeistert trotz sinkender Verkäufe

- BMW hat im ersten Quartal 2026 weltweit weniger Fahrzeuge ausgeliefert, gleichzeitig aber eine deutlich steigende Nachfrage nach Elektroautos in Europa verzeichnet.
- Insgesamt setzte der Konzern 565.748 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce ab, ein Rückgang von 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
- BMW führt diese Entwicklung auf den Marktstart seiner neuesten Modelle zurück.
Auch BMW kann sich dem herausfordernden Marktumfeld für Autobauer nicht entziehen: Die Auslieferungen waren im letzten Quartal rückläufig, was den Konzern nicht daran hinderte, diese Bilanz nach Kräften positiv zu interpretieren. Das tat man unter Verweis auf eine kräftige Nachfrage nach den neuen Modellen, die vor allem in Europa gut laufen.
Treiber dieser Entwicklung ist insbesondere das Interesse an der neuen Elektroplattform „Neue Klasse“. In Europa stiegen die Auftragseingänge für rein batterieelektrische Modelle im ersten Quartal um rund 40 Prozent. Besonders gefragt ist das neue SUV BMW iX3, für das seit Bestellstart mehr als 50.000 Aufträge eingegangen sind.
Licht und Schatten bei BMW
Trotz der hohen Nachfrage zeigt sich bei den tatsächlichen Auslieferungen ein gemischtes Bild. Weltweit lieferte BMW im ersten Quartal 87.458 vollelektrische Fahrzeuge aus, ein Rückgang von gut 20 Prozent. Gründe dafür sind unter anderem Förderkürzungen in wichtigen Märkten wie den USA sowie ein verzögerter Hochlauf neuer Modelle.
Regional entwickelte sich das Geschäft unterschiedlich. In Deutschland legten die Auslieferungen um mehr als zehn Prozent zu. Auch in China schnitt BMW besser ab als der insgesamt rückläufige Markt. In Europa blieb der Absatz von Elektroautos stabil auf hohem Niveau, obwohl neue Modelle erst schrittweise in den Markt kommen.
Mini kann weiter wachsen
Innerhalb der Marken zeigte sich ein heterogenes Bild. Während die Kernmarke BMW einen Rückgang verzeichnete, konnte MINI weiter wachsen und steigerte die Auslieferungen erneut. Rolls-Royce und BMW Motorrad meldeten hingegen rückläufige Zahlen.
Insgesamt spiegeln die Zahlen ein herausforderndes Marktumfeld wider. Während die Nachfrage nach neuen Elektro-Modellen anzieht, wirken sich externe Faktoren wie Förderpolitik und Produktionsanläufe weiterhin auf die Auslieferungen aus. BMW sieht dennoch Wachstumspotenzial durch die neue Modellgeneration und die steigende Nachfrage nach elektrifizierten Fahrzeugen.
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