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Tanken wird teurer: Darum ziehen die Kraftstoffpreise jetzt an

Tankstelle
Tankstelle, Quelle: Iade Michoko, Pixabay

Zuletzt wird es an der Tankstelle wieder teurer. Die Kraftstoffpreise haben aufgrund verschiedener Faktoren jüngst merklich angezogen. Eine Spritsorte wurde dabei besonders deutlich teurer. 

Autofahrer müssen an der Zapfsäule derzeit tiefer in die Tasche greifen. Laut aktueller ADAC-Auswertung sind die Spritpreise binnen einer Woche spürbar gestiegen – vor allem Diesel wurde deutlich teurer. Im bundesweiten Durchschnitt kostet ein Liter Super E10 aktuell 1,689 Euro, das sind 1,2 Cent mehr als in der Vorwoche. Der Dieselpreis kletterte sogar um 2,7 Cent auf 1,640 Euro je Liter. Innerhalb von nur drei Wochen verteuerte sich Diesel damit um 7,5 Cent, während Super E10 im selben Zeitraum um gut drei Cent zulegte.

Die Ursachen für den Preisanstieg sind laut ADAC nicht eindeutig nachvollziehbar. Zwar ist der Preis für Rohöl der Sorte Brent leicht um rund einen US-Dollar auf 65 US-Dollar je Barrel gestiegen, gleichzeitig hat der Euro gegenüber dem US-Dollar an Stärke gewonnen, was den Import von Öl eigentlich verbilligt. Ein Blick auf die Marktsituation Ende Juli zeigt zudem: Damals war Super E10 trotz höherer Rohölpreise und ähnlichem Wechselkurs rund zwei Cent günstiger.

Gründe für steigende Kraftstoffpreise

Eine plausible Erklärung sieht der ADAC in der beginnenden Heizsaison. Die kältere Witterung erhöht die Nachfrage nach Heizöl, das nahezu identisch mit Diesel ist. Steigt der Heizölpreis, zieht in der Regel auch der Dieselpreis an – ein Effekt, der aktuell besonders deutlich sichtbar ist.

So lässt sich an der Tankstelle sparen

Der Automobilclub rät Verbrauchern, beim Tanken gezielt zu sparen. Wer abends tankt, zahlt im Schnitt bis zu 13 Cent weniger pro Liter als am Morgen. Fahrer von Benzin-Pkw können zusätzlich sparen, wenn sie Super E10 statt Super E5 wählen, die Ersparnis liegt bei rund sechs Cent pro Liter. Fahrzeuge, die E10-tauglich sind, lassen sich beim Hersteller oder in der Betriebsanleitung überprüfen. Das Tanken an der Autobahn ist zudem meist keine gute Idee, da hier die Preise besonders hoch liegen.

Zur Preisorientierung empfiehlt der ADAC die App „ADAC Drive“. Sie zeigt in Echtzeit die aktuellen Spritpreise von über 14.000 Tankstellen in Deutschland und erleichtert so den Vergleich – besonders hilfreich in Zeiten steigender Kraftstoffkosten. Allerdings gibt es zahlreiche, auch unabhängige, Vergleichs-Apps, aus denen Autofahrer wählen können.


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