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Mobilität

Spritpreise sind nicht alles: So teuer ist Mobilität heute

Autohändler
Symbolbild Autohändler, Quelle: Dieny Portinanni, Unsplash

Mobilität kann teuer sein. Vor allem Autofahren kostet viel. Es gibt jedoch Möglichkeiten zum Kostensparen, die viele noch nicht konsequent nutzen.

Wie viel kostet ein E-Auto im Vergleich zum Benziner? Lohnt sich das E-Bike mehr als das Deutschlandticket? Und für wen ist ein Lastenrad sinnvoll? Die Wahl des passenden Verkehrsmittels ist oft gar nicht so einfach – vor allem, wenn auch die Kosten im Blick behalten werden sollen. Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) schafft nun Abhilfe: Mit dem überarbeiteten Online-Kostenrechner lässt sich ermitteln, wie teuer Auto, ÖPNV oder Fahrradnutzung tatsächlich sind.

Spritpreise sind nicht alles

Wer nur auf die Spritpreise schaut, unterschätzt schnell die Gesamtkosten des Autofahrens. Laut dem VCD-Kostenrechner summieren sich je nach Modell und Nutzung monatlich zwischen 500 und 1.000 Euro – bei großen oder hochwertigen Fahrzeugen sogar noch mehr. Der größte Kostenfaktor ist dabei der Wertverlust, gefolgt von Energie- und Reparaturkosten. Auch Fixkosten wie Versicherung und Steuer fallen selbst dann an, wenn das Auto kaum bewegt wird. Elektroautos sind laut VCD mittlerweile nicht teurer als vergleichbare Verbrenner – zumindest bei den Vollkosten. Nach wie vor zahlen die meisten Autofahrer aber auch an der Tankstelle zu viel, wie wir in unserem Beitrag erläutert haben.

ÖPNV und Fahrrad deutlich günstiger

Deutlich günstiger unterwegs ist, wer auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigt. Mit dem Deutschlandticket lassen sich Busse und Regionalzüge für monatlich 58 Euro bundesweit nutzen. Wird das Ticket vom Arbeitgeber bezuschusst, sinkt der Preis als Jobticket auf nur 41 Euro – ein attraktives Angebot für Pendler.

Noch günstiger wird es mit dem Fahrrad. Hier fallen vor allem Kosten für Verschleiß, Reparaturen und gegebenenfalls eine Diebstahlversicherung an. Der Unterhalt variiert jedoch stark je nach Modell: E-Bikes oder Lastenräder sind in der Anschaffung und Wartung deutlich teurer als klassische Fahrräder. Gleichzeitig bieten sie aber auch einen größeren Aktionsradius – vor allem für Berufspendler oder Familien.

BahnCard 100 als Auto-Alternative für Vielfahrer

Wer regelmäßig lange Strecken zurücklegt, sollte laut VCD vermehrt auf die Bahn setzen. Die BahnCard 100 erlaubt unbegrenzte Fahrten im Fernverkehr – bei deutlich geringeren Kosten als beim eigenen Auto. Zusätzlich punkte sie durch Umweltfreundlichkeit und Komfort.

Der VCD-Kostencheck Mobilität liefert online einen transparenten Vergleich der monatlichen Kosten verschiedener Verkehrsmittel. Das Fazit: Wer seine Mobilität bewusst gestaltet, kann nicht nur Geld sparen, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.


Themen des Beitrags:
Verkehr

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