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ADAC Stauprognose: Massive Reisewelle sorgt für volle Autobahnen am Pfingstwochenende

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Wer rund um das Pfingstwochenende auf den deutschen Autobahnen unterwegs ist, muss starke Nerven beweisen. Der ADAC rechnet vom 22. bis 26. Mai mit einer enormen Reisewelle, da in mehreren Bundesländern verlängerte Wochenenden oder sogar die Ferien (wie in Bayern und Baden-Württemberg) beginnen. Egal, ob es an die Nord- oder Ostsee, in die Alpen oder ins benachbarte Ausland geht: Die Staugefahr ist auf fast allen Hauptrouten extrem hoch. Wer kann, sollte seine Fahrten gut planen und die prognostizierten Stoßzeiten meiden.

Die größten Nadelöhre und Spitzenzeiten

Besonders am Freitagnachmittag (22. Mai) zwischen 11 und 19 Uhr sowie am Samstagvormittag (23. Mai) wird sich der Verkehr auf den klassischen Verbindungen Richtung Süden, aber auch auf den Wegen zu den Küsten stauen. Die Autobahnen A1, A3, A7, A8 und A9 dürften die Hauptlast tragen. Erschwerend kommen aktuell weit über 1.000 Baustellen hinzu, die das Vorankommen zusätzlich ausbremsen. Auch für den Dienstagnachmittag, wenn der Rückreiseverkehr anläuft, wird wieder mit sehr vollen Straßen gerechnet. Als bester Reisetag mit dem geringsten Verkehrsaufkommen gilt der Pfingstsonntag.

Wichtige Tipps für die Reise ins Ausland

Die Blechlawine macht auch vor den Grenzen nicht halt. Auf beliebten Strecken in Österreich (wie der Tauern- oder Brennerautobahn) sowie in der Schweiz und in Italien müssen sich Urlauber auf Verzögerungen einstellen. Zudem führt Deutschland an allen Grenzen verschärfte Kontrollen durch, was bei der Einreise für zusätzliche Wartezeiten sorgen kann. Der ADAC weist außerdem noch einmal eindringlich darauf hin: Sobald der Verkehr ins Stocken gerät, muss umgehend eine Rettungsgasse gebildet werden – bei Zuwiderhandlungen drohen bis zu 320 Euro Bußgeld.


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